- Project Runeberg -  Fennia / Volume 66. 1940 /
24

(1940)
Table of Contents / Innehåll | << Previous | Next >>
  Project Runeberg | Catalog | Recent Changes | Donate | Comments? |   

Full resolution (TIFF) - On this page / på denna sida - N:o 1 - Pages ...

scanned image

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Below is the raw OCR text from the above scanned image. Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan. Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!

This page has been proofread at least once. (diff) (history)
Denna sida har korrekturlästs minst en gång. (skillnad) (historik)

zu wünschen übriglässt. Bei diesen ist nämlich entweder altes Lotungsmaterial
(Fig. 6) benutzt worden, oder die Angaben über die Tiefe gründen
sich nur auf einzelne, voneinander getrennte Lotungslinien (Fig. 5).

Die letzteren Fälle beschränken sich allerdings auf den Bereich der
Sundgewässer von Ruokolahti und auch dort nur auf gewisse seichtere Sunde
und Buchten. Auf die Tiefenkarte, deren erste Isobathe in 10 m Tiefe verläuft,
wirken diese Lotungsausfalle wahrscheinlich nicht ein, abgesehen von der
im Südrande der Insel Salonsaari gelegenen Ausbuchtung, in der eine kleine
Fläche über 10 m tiefen Wassers unausgelotet geblieben ist. An dieser Stelle
hat die Isobathe unserer Tiefenkarte mit einer gestrichelten Linie
wiedergegeben werden müssen. — Ein Teil der Lotungskarte, Fig. 5, zeigt, wie
die genannte Bucht ausgelotet worden ist. Dasselbe Bild passt nach seinem
Lotungsverfahren auch als Beispiel für andere längs getrennten Linien
ausgelotete Stellen der Sundgewässer von Ruokolahti.

Bedauerlicher ist es, dass man es in der ersten Vermessungsperiode (1907—16)
offenbar nicht für notwendig erachtet hat, diejenigen Fahrwasserstellen,
die schon im vorhergehenden Jahrhundert vermessen worden waren, aufs
neue auszuloten. Auf den Lotungskarten sind zwar auch an diesen Stellen
Tiefenzahlen nach Metern angegeben, wenn auch in weiteren
Zwischenräumen als anderswo, mit Abständen von ca. 70—120 m (s. Fig. 6) und in
der Weise angebracht, dass sie sich nicht mit dem Vierecknetz der neueren
Vermessung vereinigen lassen. Es scheint, wie wenn man die Tiefen aus den
ersten Fahrwasserkarten des Saimaa-Sees herausgelesen und, nur in Meter
verwandelt, in die neuen Lotungskarten eingetragen hätte. Dass es sich
wirklich so verhält, beweist folgende Erwähnung in dem von der
Lotungsexpedition erstatteten Arbeitsbericht aus dem Jahre 1909:

»Da durch Kontrollotung bei Päihäniemi festgestellt worden ist, dass
die in früheren Jahren auf dem Saimaa ausgeführte Lotung mit der in
diesem Jahre angestellten übereinstimmte, wurde die alte Lotung, in Klafter
und Fuss ausgedrückt, auf Meter reduziert und in die ins reine gezeichneten
Skizzen eingetragen. An diesen Stellen sind die Lotungen in weiteren
Abständen eingetragen als an denjenigen, an denen die Arbeiten des laufenden
Jahres ausgeführt worden sind.»

Die so auf die alte Lotung gestützten Fahrwasserstellen sind zwar nur
schmale, auf der Karte bandförmige Flächen von der Insel Kattelussaari nach
dem Sund zwischen dem Grossen und dem Kleinen Saimaa sowie von dort
weiter eine Verzweigung durch den Sund von Luukkola nahe Puumala, eine
andere Verzweigung nach der Insel Liiansaari, aber diese Bänder haben im
Kleinen Saimaa über einen sehr unebenen Seegrund zu verlaufen und sind

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Project Runeberg, Sun Dec 10 01:24:51 2023 (aronsson) (diff) (history) (download) << Previous Next >>
https://runeberg.org/fennia/1940/0028.html

Valid HTML 4.0! All our files are DRM-free