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728 : AnnoT756. ;
“FEodem wurtdedie Schule miteinem Knaben von
6. Fahren vermehret, welchen sein Vater,deran eis
rièm andern Orte wohnete, dahin gebracht hatte. *
Den 20. forderte GOtt der HEre die Frau von |)
diéser Welt ab, welehe in einer Mägdgen-Stube-
als Pflegé-Muttér angenommen worden, und eine
geraume Zeit franck gewesen, welche von derSchw
lezur Erden béstätiget wurde
Dev leibliche Mangel an -Unterhaltungs-Mit-
téln bey der Schule, ‘und Anstalt! der Kranken-
Pflege, welcher - fast täglich verspüret courde, obz
gleich Feiner Hunger litte, war auch in dieser Wos
<e so groß, daß Freunde, ‘der dem Krantkên-
Hause dainähls vorstund, nichts an Gelde geben
Fonte, ‘vb’er-wohl einigemal étroas forderte. Jn
der-Schul-Wirthschasst war ebenfalls die Dunsss
tigkeit sehrgröß, und musté det Occonomus hiecund
da bey wenigen etivás leihen: Mitleiblichen Augen
wärauch nicht zu ersehen, wd was Geld zuë Fortse> |
bung des Wes herzunehmen. Allenthalbénws |F
cin Versuch géthän wurde, schlug es fehl Durch
göttliche Gnade aber gründete sich die Hoffnung
auf GOttes unürnschränekte Macht und ewigwäh/
rende Hüte. Zuin göttlichen Preise muß hier bezel?
eci; dáß mir Unroürdigen die Allmacht, Güteund |
WWáhrheit GOttes niémahln so hoch, angenehtt
und empfindli<him Herken gewesen,als zu der Zeil)
daimich der allweiseünd gütige himmlische Vater
bey dem Tobolskyschen Schul-Werke, dazu E | di
tnich gezogen, it Noth undder Verhunsst rechtenks 1e
seslih POVTOIR MONDE TIAIANDC SN ÄBew Me [0
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