Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - XXIX. Revolutionen
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>
Below is the raw OCR text
from the above scanned image.
Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan.
Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!
This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.
I Hartmanns Rimkrønike hedder det vemodigt
om ham:
So ruhe sanft und gut, mein Robert!
Nicht braucht’s der Wunsch, dass leicht dir werde
Die blutgetrankte Wiener Erde,
Der Boden, den du dir erobert.
Du bist nicht todt, trotz aller Klage
Des deutschen Volks, trotz aller Lieder.
Ein Mythus geht: der Robert lebt,
Der Robert Blum, den sie erschossen,
Und jedes deutsche Herz erbebt:
Das theure Blut ist nicht geflossen —
Die HofFnung raunt uns in die Ohren:
Entflort, entflort die Trikoloren,
Noch, noch ist Deutschland nicht verloren.
Alliiberall ist der dabei!
Er wendet mit den Geisterhänden
Und fiingt mit seiner Brust das Blei,
Das uns die Furstenväter senden.
Und wandeln muss er, bis entrafft
Das deutsche Volk sich dem VerrUther —
Bis er entfiirstet und entpfafft
Den heilgen Boden seiner Väter.
Og Freiliggrath skriver en Uge efter hans Død
sit pragtfulde og energiske Digt over ham i
Anledning af Sørgefesten til hans Ære i Domkirken
36
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>