Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Das trächtige Weibchen - Entwicklung der Drüse
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der Drüse sehr schwer zu entdecken; an Schnitten durch die betreffende, etwas verdickte
Hautstelle findet man dagegen sehr leicht das fast kreisrunde und im Durchmesser
ungefähr 2,5 mm grosse Drüsenfeld, welches in den Hauptzügen ganz denselben Bau wie
beim unreifen Tiere zeigt. Im Übersichtsbild (Fig. 4) treten besonders deutlich hervor
die grossen, aber recht einfach gebauten Schweissdrüsen, deren Sekret durch den kleinen
Ausführungsgang in den oberen Teil einer Wurzelscheide eingeführt wird; ganz deutlich
sind auch die Talgdrüsen zu sehen, welche, wie es scheint, in höchster Entwicklung an
die Wurzelscheiden kleinerer Haare geknüpft sind. Im Vergleich zu den Jungen kann
man einen Unterschied allein darin finden, dass die einzelnen Drüsen jetzt eine
ansehnlichere Grösse besitzen, und dass gleichzeitig zwischen den Schweissdrüsen eine Anzahl
von Haaren mit ihren Wurzeln bis auf
die Hautmuskulatur sich erstreckt[1];
früher endeten dagegen die
Haarwurzeln, deren Spitzen sehr oft mit
Epithelknospen für Ersatzhaare
versehen waren, in geringer Entfernung
von der Epidermis und in der
Oberfläche der Schweissdrüsenmasse. Diese
langen Haare verursachen ohne Zweifel,
dass beim trächtigen Weibchen das
Drüsenfeld an der Innenseite der Haut
von seiner Umgebung kaum zu
unterscheiden ist.
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| Fig. 4. Teil eines Längsschnittes durch das Drüsenfeld eines erwachsenen Weibchens. 110 : 1. |
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