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Major Broms u. H:r Major Möller hetten die angelegten
Wärck auch von anfang gesehen, u. nichtz darauf zu sagen
gehabt, u. Weilen d. H:r Major Löffling vermeinet dass man
des Königes knechte hie mit unnöhtig Fatigiret, so bath
d. H:r Obrist:e u. Commend:tn den H:r Baron u. Obrist:n
Thiesenhausen u. die andern Reg: M:s Officie:r mit sich
hin unter nache Wercke zu reiten u. judiciren, ob es
nutz-od:r unnutzlich were, den Er den nahmen nicht auf sich
haben wolte, dass Er wass unnutzes anlege.
Welches geschähe, u. weil es vor
nützlich befunden wurde, so geschähe die
vol-lenkommene ververtigung.
ln fidem subscripsit
Gustaff Blom
Audit:r
Lit: O.
Monsieur le Colonell & Commendant.
Wenn diesses brieff angehen so können Sie die Sachen
so Sie es wollen hin auss schicken mit Ihrem Tambour
senden, der kan hier selber an den Obristen abgeben,
welcher in den brieffen benent ist, undt unssern Tambour
bitte nicht auff zu halten, wobey
Monsieur
Vott: Serveteur
Rudolf.f Felix Bauer.
Im Lager unter Oberster von S:r Zarischen Maydten
Dorpt d: 21 Junij über ein Regiment Dragouner.
1704.
P: S: der herr ObristeLieut:n Marquart last Sie
dien-stekn grüssen, wie auch der Rittemeister Konou, undt
andern herrn Officier mehr, welche wir den 8 dieses gefangen
auss Narfwa bekommen.
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