Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>
Below is the raw OCR text
from the above scanned image.
Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan.
Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!
This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.
Christen, so können Sie einen Tambour anhero senden,
der die Tohdten kent, so sollen Sie begraben werden
Wo bey seyn
Monsieur
Vott: Serveteur
d: 27 Junij 1704 R: F: Bauer.
P: S: Wen sie einen Tambour senden, so senden Sie
den Werck[!], welcher unser Tambour gehet, und nicht auff
unssere aproschen.
T.
HochgeEhrter hertzlieber H:r Vatter undt hertzliebe
trau Mutter.
Berichte meine liebe Elltern meinen Zustandt, dass
Ich recht übeli blessiret bin in dieser action, wie auch zu
letzt gefangen bin worden, u. gleich zu dem feldtherrn
gebracht bin worden, wor auff der felltherr mihr gleich
verbinden lassen, und nach seinen Lager gesandt, worauff
mihr gleich ein honetter H:r Oberster zu sich genommen,
welcher mit nähme heist Baure, und ist ein Lieffländer,
welcher ein über auss honett Cavallier ist, undt mihr alles
guthes thuet, wass Er nur immer kan, und ist der
feldt-herr ein Brafwer herr, der die gefangenen recht woll
hand-tiret, und alles guthes thuet Allerliebste Elltern verlasset
mir nicht, sendet mir hoosen u. ein futterhembd, Paruk
und huth, wan Ich noch werd gesund werden, dass ich
noch ausskommen kan, sende mein schlüssell mit den
Trumschi. u. dass wenige Oeldt wass ich habe mihr zu
senden; der hertzliebe H:r Vatter sey so güttig undt rede mit
meinen H:r Obristen wegen meine Monadtz Gage, dass
Er mir doch senden mag, d. H:r Vatter sende mir ein paar
— — — mein H:r Vatter der feltherr hat zu mihr gesaget,
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>