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zurückgekommen, und mir darauss eine grosse
ungelegen-heit zugestossen. Der redliche man, so das geld auf meine
interposition hergegeben, ist noch so complaisant dass Er
die rechnung rabattiret auf 350 Rd. Hamb. Banco, und
noch ein Monadts frist geben wollen. Jch hoffe dass
innerhalb der zeit eine antwort auf beygehende brieffe, an H.
Lybecker und Frisius, wieder in Stockholm einlauffen; und
der Sola Wechsel å 350 Rd. Banco Hamb, geschikt werde;
wo aber die schuld als dan, wieder vermuthen, nicht wurde
durch H:n Frisius abgetragen; so bitte hiemit gantz dienstl.,
in termino die 350 Rd. in Stockholm prompt an d. H. Julius
Henoch Roloffs od. Ordres zu zahlen. Diese Caution soll
warhafftig die letzte seyn, so ich auf mir nehme; und weil
ich nicht will meine Frau mit dieser affaire betrüben; so
hoffe d. H. Bruder wird nicht allein diese meine künheit
excusiren; sondern auch zur beybehaltung meines credits
und honneurs, wo die schuld von Frisius nicht wurde
contentiret, selbige prompt oberwentm massen, abtragen
und mir zur rechnung stellen. Jch verharre dagegen
lebens lang,
meines hochgeEm H. Bruders
Treuester diener
J. Cederhielm.
Muscow d. 11
Decemb. 1711.
Solte ich, wieder verhoffen, obligiret werden, diese
gelder zu bezahlen, so bitte nicht allein den Wechsel auff
Frisius cum reservato indemni sationis protestiren zu
lassen; sondern auch von des H. Rolofs Commis-habenden
die gelder quittiren, und sein competirendes recht nach
Wechsel styl transportiren zu lassen.
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