- Project Runeberg -  Kyrkohistorisk Årsskrift / Tionde årgången, 1909 /
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(1900)
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Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Meddelanden och aktstycken - N. Jacobsson. Några aktstycken från arkivet i Herrnhut till belysande af grefve Zinzendorfs första förbindelser med Sverige och den svenska herrnhutismens uppkomst (forts. och slut från föreg. årg.)

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45 meddelanden of’II aktstycken



Holland, so gehe ich dahin: denn es ist so nahe von Holland als
von Lübeck oder Stralsund nach Marienborn. Ich habe auch einen
kleinen Knaben mit mir, der mein Schwester-Sohn ist, und ich der
Gemeine schenken will, um dessen willen ich lieber nach Holland
als Lübeck gehe: denn im Fall er nicht sollte gehen können jetzt
und im Winter, so kann er in Herrendyk bleiben bis zum Sommer.
Sonsten ist auch sehr nötig, dass ich nach Gothenburg gehe, sowohl
wegen des Hillerström, dessen schon erwähnt ist, als wegen andern
Freunden und auch Separatisten, die mich zu sprechen verlangen.
Ich hoffe, die theure Gemeine wird nichts dagegen haben.

Das recipisse vom Erzbischof ist weder möglich noch nötig,
denn das ganze Land weiss, dass er den Brief gekriegt, und er ist
schon ins Schwedische übersetzt und dürfte wohl gedruckt werden.
Alle unsre Schriften können durch den Buchhändler Lochner nach
Stockholm und Upsala kommen, es ist dafür schon anstalt gemacht
worden, und man wird nicht verhindern, dass unsre Schriften
ein-kommen. Die Clerisey stehet jetzund in ganz andern Gedanken
von dem Herrn Grafen und von der Gemeine. Ich werde mehr zu
sagen haben, wenn ich wiederkomme. Der Heiland hat gewiss eine
gnädige Hand über mein armes Vaterland. Vor die schwedische
Correspondenz will ich besorgen gleich nach meiner Zuriickkunft,
wornach ich sehr verlange. Ich predige immer hie und da, und
das Lamm giebt Segen. Ich bin ein armer Sünder, aber des Heilands
und einer Gemeine, in dero Fürbitte ich mich kindlich einschliesse,
und verharre mit aller Ehrerbietung

meines theuren und innigstgeliebten Bruders
armer und unwürdiger Bruder

Arvid Gradin.

P. S. Ich griisse und küsse den Br[uder] und Bischof
Nitsch-mann, Br[uder] Weiss, Vogt, Kriegelstein, Iac[ob] Till, Peistel, W.
Neisser und die andern Arbeiter demütig und ehrerbietig. Grüsse
mir deine Schw[ester] sehr herzlich. Wenn etwas zu befehlen und
zu sagen wäre, so wollte der liebste und theuerste Br[uder] so gut
sein und nach Holland schreiben, so werde ichs bestellen können,
wenn ich dahin komme.

XIII.

Biskop Pol. Müllers korrespondens med prof. Winbom och
biskop Alstrin 1742—1743.

När Gradin i juli 1742 återkommit till Marienborn och där
afgifvit berättelse om sin resa, öppnade en af brödraförsamlingens
biskopar, Polycarpus Müller, på hans uppmaning korrespondens
med flera framstående svenskar, som man hoppades skulle genom

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