Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - 37. Der große Rückzug
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488 Siebenunddreißigstes Kapitel.
der gewöhnliche Preis, hörte ih — fonnte man die Schonung von den
Brandstiftern erkaufen. So blieben immer noch Quartiere genug übrig; in
Wf z. B. fanden wir alle Obdach. Dex cinzige leidende Teil ist die
unschuldige Landbevölkerung, diese anschwellende Woge obdachloser Meuschen,
die nah Osten gejagt wird! Millionen solcher Ärmsten waren nun schon
auf dem Wege ins inncre Nußland, und so weit entlegene Städte wie
Kiew, erzählte man, scien bereits von Flüchtlingen überfüllt. Massen-
haft verste>ten sih auh die Leute in den Wäldern, um später halbtot
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Österreichish-=ungarishe Offiziere beobahten die Flucht der Russen.
(Der zweite von links: General Kraus.)
.
vor Schre> und Hunger zu Aschenhaufen uud Ruinen zurückzukehren!
Welche Erbitterung gegen die russische Obrigkeit dadurch crzeugt wurde,
ergibt sih von selbst. Eine Saat von wildem Haß und Abscheu wird
aufgehen, niht gegen den Feind, sondern gegen den eigenen Herrn!
Bei Wierchowicze weiter nördlih fanden wir den Chef einer andern
Jnfanteriedivision, General von Podhoránszky, mit seinem Stab. Ein
Fesselballon stand in der Luft. Auf allen Straßen wimmelte es von
maxrschierenden oder rastenden Truppen, deutschen, österreichishen und
ungarischen durcheinander. Hinter D... arbeitete General B.... in
einem Wagenschuppen, und in einer Scheune tranken wir Tee mit den Herren
vom Stab, dem auch Prinz Friedrih Wilhelm vou Preußen zugeteilt war.
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