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schliesslicli auf dem absoluten Ni-Gehalt der Mischung
be-ruhen, sondern mag auch von verschiedenen physikalischen
Factoren (Abkuhlungsm< usw.) abhångig sein.
In den in dem Magnetkies mit idiomorpher Contur
liegenden — und somit zuerst gebildeten —
ScJiwefellcies-krystallen (RS2) ist der Kobaltgehalt der ganzen Masse oft
sehr stark concentrirt worden; umgekehrt wird Niclcel
relativ am starksten in dem ebenfalls friiher als der
Magnetkies ausgeschiedenen Eisennickelkies (ES) angereichert. Im
grossen Ganzen sind von Kobalt die RS2- und
IlQa-Mine-ralien, von Nickel dagegen die RS- und RQ-Mineralien am
meiston verbreitet; Kobalt bildet auch hohere
Oxydations-stufen leichter als Nickel. — Die relativ starke
Concentra-tion des Kobalts in dem Schwefelkies und die zwei
letzt-erwåhnten Ergebnisse beruhen wahrscheinlich auf denselben
chemischen Affinitåtseigenschaften der Elemente.
III.
Ubeer die Nickelproduction der Erde und iibei- die
Coh-currenz Bedinguugen zwischen den norwegiscken und
den auswartigen Nickelvorkommnissen.
Die Nickelerze shad dreierlei:
a) Ar senerze, die haiiptsåchhch auf Erzgangen heimisch
sind, und die im Anfange und in der Mitte des
Jalirhun-derts, namentlich in Deutschland und Oesterreich-Ungarn, eine
hervorragende Rolle in der Nickelindustrie spielten.
b) Sulpliiderze (siehe die zwei vorhergehenden Abschnitte),
namentlich in Canada, Norwegen, Schweden imd Piemont.
c) Sililcaterse, sein’verbreitet inNeu-Caledonien (Garnierit),
auch in Oregon, Texas, Nord-Carolina, Ural, Schlesien usw.
jiachgewiesen; durch Secundarprocesse — „Lateralsecretion“
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