Full resolution (TIFF) - On this page / på denna sida - Häfte 5 - Svante Bohman. Om erforderligheten av modern begreppsanalys i den teoretiska pedagogiken
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SVANTE BOHMAN
Stellung von der Versuchsperson selbst willkürlich
hervorgerufen ist, braucht ja das Gefühl durchaus nicht
’unnatürlich’ zu machen. Eine psychische Erscheinung, die durch
ein äusseres Irritament hervorgerufen wird, wird auch durch
Beobachtung nicht weniger unterdrückt und verändert als
diejenige, die willkürlich assoziativ hervorgerufen worden ist,
und da die Bedingungen für die Auffassung nicht nur in den
äusseren Anordnung liegen, so sind diese im ganzen genommen
bei dem äusseren Experiment nicht mehr mit dem
gewöhnlichen Vorgange übereinstimmend als bei dem inneren, in
welchem beispielsweise ein Freudegefühl durch die Vorstellung
von etwas, das eintreffen wird, hervorgerufen wird. Die
Absicht zu beobachten liegt in jedem Falle vor, und es ist
schwer zu verstehen, warum die Wirkungen derselben beim
äusseren Experiment mehr neutralisiert werden sollten als beim
eigenen willkürlichen Hervorrufen des Erlebnisses. Dies
bezieht sich natürlich nur auf die allgemeinen Gründe für die
Alleinberechtigung des äusseren Experiments. Viele
Psychologen verfechten daher auch die Anwendbarkeit des ’inneren’
Experiments. So Lipps».1 Denne talar om själviakttagelsen
som ett »inre experiment».1 »Dasselbe besteht im
Hervorrufen von Vorstellungen oder Gedanken, im beliebigen
Sichvergegenwärtigen von allerlei Erlebnissen, im inneren Variieren,
im Hinzunehmen von Bestandteilen, anderseits im
Abstrahieren».1
Likaså menar Phalén, att själviakttagelse icke är
nödvändig för kunskap om det psykiska.1 Konsekvent uttänkt
betyder den motsatta tanken, att man ej skulle kunna ha
kunskap om andra människors och om djurs själsliv.2 Den
medför logiskt sett, att själviakttagelsen fattas »als an sich selbst
wahr», och att det ligger i det psykiskas natur »nur dem
Subjekt, das es besitzt, gegeben zu sein». Båda dessa tan-
1 Förut a. a. s. 305 o. f.
2 A. a. s. 304, 305.
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