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schen der Grube und Roraas trifft man in einem
Bache grosie, lost, scharfkantige Bruchstucke kornigen
Kalkes, von dem gewist in der Nahe ein Lager styn
must.
Kletten ist eine vereinzelte hohe Kuppe, die
über den Chloritschiefer hinaufreicht und auf Chlorit
schiefer ruht. Sie besteht aus edlem splitterigen Ser
pentin, dessen Streichen in Nord und Sud mit ei
nem Falle nach Ost ist. In demstlben sindet sich
eine Menge gelblich-grauen und gelblich-weisien lang
faserigen schonen Amianths.
Weiter sudostlich steigt der sogenannte Rod
hammer noch hoher über den Chloritschiefer hin
auf und ruht ebenfalls auf diesem. Auch er besteht
aus Serpentin, dessen Streichen und Fallen sehr schwer
zu bestimmen ist. Der Chrom-Eisenstein, der hier
vorkommt, streicht nicht weit fort; seine Machtig
keit ist 4 bis 6 Lachter; er scheint in Ost und West
zu streichen und nach Osten beynahe saiger zu fallen.
Die Gebirgsart ist gemeiner Serpentin. Hin und
wieder trifft man einen schonen apfelgrunen, edeln
Serpentin. Vom gewonnenen Chromeisen lag hier
eine sehr grosie Quantitat, die sehr rein war. In
demstlben bricht derber und eingesprengter Rhom
benspath. Am Fuste des Berges steht ein wellen
formiger Chloritschiefer an, der in Nordost und Sud
west streicht mit einem Falle nach Nordwest. Auf
ihm ruht der Serpentin mit dem Chrom-Eisensteine.
Der Hof Harsoe, Meilen sudostlich von
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