- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 10. 1916 /
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nn a = = SUNT Fas

SVENSK BOTANISK TIDSKRIFT. 1916. Bp. 10, n. 3.

UBER DAS ARCHEGONIUM VON SPHAGNUM
SOUARROSUM PERS.

VON

ELIAS MELIN

Vor kurzem (36) hatte ich Gelegenheit, von einem Teil meiner
eytologisch-entwicklungsgeschichtlichen Untersuchungen über Sphag-
num Bericht zu erstatten. Doch enthielt diese Publikation nichts
Näheres über das Archegonium. Wie ich schon damals mitteilte,
stimmen meine Resultate in Bezug auf die Archegonentwicklung bei
Sphagnum squarrosum im wesentlichen mit den Beobachtungen, die
Bryan (5) bei Sph. subsecundum machte, überein. Gleichwohl schil-
dere ich im folgenden auch die Archegonentwicklung bei Sphagnum
quarrosum ausführlich, besonders weil verschiedene damit zusam-
menhängende Probleme, wie z. B. die Frage über das Vorhandensein
oder Fehlen einer aktiven Scheitelzelle bisher der Gegenstand wider-
sprechender Auffassungen sind.

Das Material stammt aus Norby unweit Upsala, und die Fixie-
rungen wurden sämtlich an Ort und Stelle gemacht. Für die jüngeren
Stadien wurde hauptsächlich JuELs Gemisch: Zinkchlorid-Eisessig-
Alkohol (Zinkchlorid, 2 gr; Eisessig, 2 ccm; 50 % Alkohol, 100 ccm)
verwendet; ausserdem auch JuELs Gemisch: Chrom-Platina-Essig-
säure (2 % Chromsäure, 25 ccm; 10% Platinachlorid, 2,5 gr; Eisessig,
1 ccm; dest. Wasser, 75 ccm). Für ältere Archegonien war nur
ZENKERS Gemisch (Sublimat, 5 gr; Kaliumbichromat, 2, gr; Na-
triumsulfat, 1 gr; Eisessig, 5 gr; dest. Wasser 100 gr) geeignet.
Die übrigen benutzten Flüssigkeiten haben die die Eizellen umge-
bende— vermutlich von den aufgelösten Halskanalzellen herrührende
—Schleimmasse nicht durchdringen können. Im Befruchtungsstadium,
d. h. wenn die Archegonien geöffnet sind, war der Schleim, der
in diesem Stadium seine Konsistenz zu ändern scheint, sogar für
ZENKERS Flüssigkeit undurchdringbar.

Svensk Botanisk Tidskrift 1916, 19

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