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kannt, welche auf die Blattform einwirken [SHULL 1911, Hus 1914
(NN-Pflanzen sind steril) und zwei (C und D), die die dreieckige
Kapselform bestimmen (SHuLL 1914) Nehmen wir an, dass unsere
apelala-Pflanze einen Faktor E besitzt, der die Verwandlung der
Kronblätter in Staubfäden bedingt, so müssen die normalen Cap-
sella-Formen als ee-Pflanzen zu bezeichnen sein!.
Apetala 9 x emarginata ;.
Y
Die Zusammensetzung einer F,-Familie (Nr. 6) geht aus der Ta-
belle II hervor.
C. apetala x emarginata, F,-Familie.
Tabelle II.
| | |
Anzahl Individuen | | | Mittlerer
Fo Nr |e nn | Sum- | Verhältnis- E Fehler | 9 |
i | . | me | zahlen pro 4 | m [El
nor- | D Kael KE
apetala N | c eel |
| | | | | | | I
| 6 ls (ar A) ed 216 60 | 2,933 : 1,067 | 0,067 | + O.224| 0.3
1-6 (88 + 119 = 150. 56 | 206 | 2913 : 1,087 | O,087 | + O,121| 0,72 |
Eine Pflanze lieferte lauter (67) reine apetala-Individuen und.
war also nach allem zu urteilen keine Hybride.
Emarginata ? x apetala „.
Die umgekehrte Bastardierung gab dasselbe Resultat. Zwei verschie-
dene emarginala-Individuen sind als Mutterpflanzen benutzt wor-
den. Das eine lieferte die F,-Familien 7—14, das andere 15—22.
Eine mathematisch-kritische Behandlung der Zahlen zeigt, dass bei
den meisten F,-Familien die Differenz innerhalb der Grenzen des.
mittleren Fehlers liegt. Einige Familien, z. B. 8 und 10, zeigen
jedoch erhebliche Abweichungen. Die Summierung der Zahlen der
einen Gruppe (7—14) gibt gleichwie die summa summarum sämt-
licher Bestände eine ziemlich schlechte Übereinstimmung. Die Ab-
weichungen sind beziehungsweise, 2,76 und 2,65 mal so gross als der
mittlere Fehler. Wie lässt sich nun dieses erklären? In den
meisten Fällen — in der ersten Gruppe in sämtlichen Familien
— ist ein Überschuss von normalen, d. h. mit Petalen ausgeriisteten
Pflanzen zu bemerken. Nur in drei Familien (15, 18 und 19) sind
zu viele Exemplare des apetala-Typus vorhanden. Die Familien
’ Die Sache kann ja auch, und vielleicht richtiger, so ausgedruckt werden: Die
kronentragenden Pflanzen haben einen Faktor der homozygotisch die Umwandlung
der Petalen in Staubfäden ganz verhindert.
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