- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 14. 1920 /
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laufen, oder zu Bündeln verschiedener Dicke vereinigt sein. Die
Hyphen dieser Bündel sind untereinander sehr dicht verbunden
und haben einen geraden und parallelen Verlauf (Fig. 1). Die
äussere Umhüllung des Fruchtkörpers ist locker und schwach.
Sie besteht nur aus vom Innern kommenden Hyphenenden, die
ein sehr lockeres Geflecht bilden. Die Hauptmasse des Frucht-
körpers bilden die fertilen Hyphenkomplexe, die zum Teil aus den
vegelativen Hyphen oder Hyphenbündeln entspringen, wahrschein-
lich aber auch aus der im Substrate wachsenden Hyphenmasse
emporwachsen. Die Entwicklung dieser Hyphen geht ohne Zweifel
von unten nach oben, denn nur in den obersten, der Hülle angren-
zenden Partien habe ich ganz junge Konidien angetroffen. Ich

Fig. 3. Hyphelia terrestris. a und b fertile Hyphen mit jungen Konidien; c
junge Konidie, Eintritt des zweiten Kerns; d unreife Konidien; a—d 1500: 1. e
zwei reife Konidien, 1850: 1.

halte es nicht für unwahrscheinlich, dass diese Entwicklung sich
noch weiler fortsetzt, so dass endlich auch die umhüllenden Hy-
phen fertil werden. Wenn es sich so verhält, so würde das
Öffnen des Fruchtkórpers und die Blosslegung der Konidienmasse
nicht durch ein Auflósen der áusseren Hülle zu stande kommen,
sondern dadurch, dass diese Hülle selbst in die Konidienbildung
mit einbezogen wird.

Die konidientragenden Hyphen liegen nicht dicht zusammen-
gepackt, wie bei der anderen Art, sondern bilden eine sehr lockere
Masse mit Lufträumen zwischen den Hyphenästen. Sie sind reich
verüstelt, oft dichotomisch, und bestehen aus ziemlich langen und

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