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Verbindung mit dem interzellularen Gewebe direkt feststellen. Es
unterliegt keinem Zweifel, dass diese Hyphen allmählich durch die
enzymatische Tätigkeit der Zellen verdaut werden.
Auch die Hauptwurzel ist endophytisch infiziert, besonders um
die Mykorrhizen herum, wie bei den mit Boletus elegans geimpften
Pflänzchen. In den durch die “Häutung“ (vgl. oben) voneinander
losgelösten Rindenzellen kommen die Hyphen entweder vereinzelt.
oder als lockere Knáuel vor, und bilden unter Umstünden auch
VER)
ERA
Fig. 10. Querschnitt der Hauptwurzel einer mit M. R. silvestris P geimpften
Lärchenpflanze, unmittelbar unter einer ausgebildeten Mykorrhiza.
= SVETST 730. x 1,
ein dichtes, pseudoparenchymatisches Gewebe. Zwischen den Zel-
len sind die Fäden locker verflochten, oder sie bilden dicke, pseudo-
parenchymatische Anhäufungen (Fig. 10).
Die unteren Seitenwurzeln sind nur endophytisch infiziert, die
Rindenzellen von 2—3 u dieken Fäden durchwachsen. Sie ver-
halten sich, wie oben für die Boletus-Synthese beschrieben wurde.
>
3. Larix europaea und Mycelium Radicis
Sl yes mS
Der Keimling am 2. Juni 1921 gepflanzt; am 16. Juni mit M. R.
silvestris y geimpft. Das Stimmchen am 9. Sept. 1919 isoliert (vgl.
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