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meinen Verhältnisse auf den höheren Bergen am Ostrande von
Nordlappland mit einigen Worten berührt.
Als allgemeingültiges Urteil lässt sich sagen, dass es dortüber-
alleinen wenigstens ein paar Dutzend Vertikal
meter mächtigen Birkenwaldgürtel oberhalb
der Nadelwaldgrenze gibt.
Auf dem 4 km nördlich des Teletöisentunturi gelegenen Piili-
varto, der 574 m erreicht, findet man auf der Südseite bis 560
und 570 m schönen Birkenwald (Fig. 5), während die Nadel-(hier
Verf. phot. 25. 8. 1920.
Fig. 5. Der Birkenwald gleich unterhalb seiner oberen Grenze
auf dem S-Abhange des Piilivarto.
Kiefern-)Waldgrenze nur 540 und 550 m erreicht. Auf dem
Ristitunturi (gleichfalls 574 m) und dem Porotunturi (580 m) —
südöstlich des Teletöisentunturi — ist die Nadelwaldgrenze (hier
fast ausschliesslich Fichtenwald) erstaunlich niedrig (Brand?) und
liegt bei nur wenig über 500 m, während der Birkenwald auch
hier fast bis zu den Gipfeln steigt. Ein Vergleich mit dem Tele-
lóisentunturi zeigt ja auch, dass in der Gegend die klimatische
BE oen an Südabhängen bedeutend höher liegt als die
hóchsten Punkte dieser Berge. Selbst auf den Scheitelplateaus der
beiden zuletzt erwähnten Fjelde findet man auch einzelne, sogar
baumförmige Birken von über 2 m Höhe.
Am Rande des Gebietes von Pessinki im nordóstlichsten
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