- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 17. 1923 /
76

Table of Contents / Innehåll | << Previous | Next >>
  Project Runeberg | Catalog | Recent Changes | Donate | Comments? |   

Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...

scanned image

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Below is the raw OCR text from the above scanned image. Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan. Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!

This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.

76

in der Bodenschichte, und auch die Feldschichte scheint von der
der vorigen Assoziation etwas abzuweichen. Exakte Analysen habe
ich leider nicht. Die Standortsbedingungen scheinen denen der
Cetraria-reichen Assoziation ähnlich zu sein.

c. Moosreiche Helianthemum oelandieum-Assoziationen.

Diese scheinen viel seltener zu sein als die flechtenreichen und
nackten. Sie kommen hauptsächlich auf etwas karstartigem Bo-
den vor, oft nur in sehr kleinen Assoziationsfragmenten längs der
kleinen Spalten. Sie nehmen niemals grössere Areale ein und
machen einen ganz anderen Eindruck als die flechtenreichen.
Ich habe keine Gelegenheit gehabt, sie exakt zu analysieren.

Die häufigste von den moosreichen Assoziationen scheint die
Helianthemum oelandicum—Hylocomiu mrugosum-Assoziation zu sein.
Seltener ist die Helianthemum oelandicum—Hypnum lutescens-Assozia-
tion. Auf grobsteinigem Boden auf *Mysinge hög" (am Westrande
des Alvarplateaus) tritt die Helianthemum oelandicum— Tortula ruralis-
Assoziation spärlich auf.

Die obige Übersicht über die Helianthemum oelandicum-Assozia-
tionen macht natürlich auf Vollständigkeit gar keinen Anspruch.
— Die auf dem südlichsten Öland vorkommenden Helianthemum
canum-Assoziationen, die den Helianthemum oelandicum-Assoziatio-
nen sehr nahe stehen, habe ich nicht näher untersucht.

4. Die Minimiareale der Helianthemum oelandicum-

Assoziationen.

In meiner methodologischen Arbeit (Du Rietz 1921 b, S. 155—
157) habe ich schon das Minimiareal der Helianthemum oelandicum—
Cetraria islandica-Assoziation kurz diskutiert. Wie aus Tab. II hervor-

-geht, sind auf 1 m* 8 Phanerogamen und 4 Flechten, auf 4 m? 10
Phanerogamen und 4 Flechten konstant. Auf 4 m* treten also 2
neue konstante Arten auf, nämlich Arenaria serpyllifolia und An-
thyllis Vulneraria. Die erstere erreicht schon auf 1 m” eine so
hohe Konstanz wie 90%; sie ist eine sehr leicht zu übersehende
Art und dürfte in Wirklichkeit schon auf 1 m? konstant sein.
Anthyllis dagegen erreicht auf 1 m? nur eine Konstanz von 78 %;

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Project Runeberg, Sat Jun 15 16:21:41 2024 (aronsson) (download) << Previous Next >>
https://runeberg.org/svbotan/17/0090.html

Valid HTML 4.0! All our files are DRM-free