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Basidiomyzeten vorkommt, ich habe aber selbst die Erscheinung
oftmals in den Mykorrhizapräparaten — auch in denselben von
Kiefer und Fichte — beobachtet, und zwar sowohl an den intra-
zellularen als auch an den interzellularen Hyphen.
Die Haustorienhyphen sind sehr dünn, meistens um I u herum
dick. Entweder kommen sie in den Zellen allein oder zusammen
mit den Eiweisshyphen vor und wachsen unregelmässig windend,
Fig. 5. Teile eines Längsschnittes durch eine Birkenmykorrhiza des ektendotro-
phen Typus. a, b Palisadenzellen mit Eiweisshyphen, c, d Zellen der Verdauungs- |
schicht. Erklärung im Text. — Vergr. a 1300X1, b—d 800X1. |
wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Sie sind sehr arm an Protoplasma |
und ihre Kerne sind überaus winzig. Querwände sind nur sehr |
selten zu finden. Zum Teil werden die Haustorienhyphen bald
fragmentiert, und es bilden sich dabei traubenähnliche Anhàufungen |
verschiedenartig geformter Glieder, in denen allmählich der Zell-
inhalt nicht mehr zu beobachten ist. Zum Teil leben sie aber weiter
und wachsen auch in die angrenzenden Zellen der Verdauungs-
schicht hinein (Fig. 4). |
Die Kerne der Palisadenzellen sind meistens kugelförmig (Fig. 4|
und 5 a) seltener etwas zipfelig. Sie haben eine grosse Nukleole |
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