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Untersuchungen eingewirkt. Diverse Resultate derselben habe ich
dennoch in einem Vortrag in der Botanischen Sektion der Natur-
wissenschaftlichen Studentengesellschaft in Uppsala im Februar 1915
(referiert in Svensk Bolanisk Tidskrift, Bd. 9, S. 464) darlegen kön-
nen. Das Referat dieses Vortrages scheint Kursanov nicht bekannt
gewesen zu sein, als er gleichzeitig mit mir eine 1922 veröffent-
lichte Untersuchung auslührle, oft nach gleichen Richtlinien und
zum Teil an denselben Untersuchungsobjekten.
Was die angewandte Methodik betrifft, will ich hier anführen,
dass ich zumeist Flemmings schwächere FixierungsflüssigkeiL an-
wandte, daneben aber auch Juels Platinchlorid-Chromessigsäure in
vielen Fällen mit Vorteil benutzte. Zur Fixierung von Promyzelien
und Keimschläuchen erwies sich Pikroformol nach Marre beson-
ders geeignet. Die Schnittdicke war 4—5 u. Die Färbung wurde
teils mit Eisenhimatoxylin, teils mit Safranin-Gentianaviolett-
Orange ausgeführt. Die zuerst genannte Färbungsmethode gab in
der Regel die besten Resultate und wurde deshalb auch haupt-
sächlich angewendet. Nachlärbung mit Lichtgrün in Nelkenöl
wurde stets ausgeführt.
Es ist mir eine angenehme Pflicht, vor Darlegung der gewonne-
nen Resultate dem Präfekten des botanischen Institutes in Uppsala,
Herrn Professor Dr. O. Juer und dem Leiter der botanischen Ab-
teilung des Experimentalfeldes Herrn Professor Dr. E. HENNING
meinen besten Dank auszusprechen, ersterem für das Thema mil
einem Teil des Untersuchungsmaterials und viele wertvolle Ratschläge,
letzterem für die Erlaubnis, die Untersuchungen in dem von ihm
geleitelen Laboratorium mit dessen Instrumenten und Materialien
zu Ende zu führen.
Herrn Cand. Phil. H. EKSTRAND, der mir mehrfach bei Fixie-
rungen und Einbettungen geholfen hat, und anderen Freunden,
die mir in verschiedener Weise behilflich gewesen sind, sage ich
hiermit meinen kameradschaftlichen Dank.
Experimentalfaltet im November 1923.
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