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Wenn es sich darum handelt, auf experimentell-zytologischem
Wege zur Lösung des Problems beizutragen, so kommen in erster
Linie Kreuzungen in Frage zwischen Eltern, wovon der eine we-
nigstens 2 vollständige Chromosomensitze mehr als der andere
besilzt. Ausser zu einer Kopulation der Chromosomen der beiden
Eltern ist so die Möglichkeit gegeben zu einer Kopulation homologer
Fig. 1. Heterotype Anaphasenplatten der P. M. Z.’ e F, von
Papaver striatocarpum X P, nudicaule und deren Eltern, b P.
striatocarpum (X= 35)unda P. nudicaule (N.— 7). — Vergr. X 3880.
Chromosomen desselben Elters. Ich habe zwei in dieser Hinsicht
günstige Kombinationen gefunden: in beiden Fällen hat der eine
Elter mit 7, der andere mit 35 Chromosomen beigetragen. Die
Kreuzungen sind zwischen Papaver nudicaule-Formen mit haploid
7 Chromosomen einerseits und P. radicatum Rottb. und P. nudicaule
var. sirialocarpum Fedde, mit haploid 35 Chromosomen anderer-
! pP, M. Z und E. M. Z. wird im folgenden als Abkürzung für Pollen-bzw
Embryosack-Mutterzelle gebraucht.
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