- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 18. 1924 /
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3—4; fertiles, feminae vel hermaphroditieae, 1—3-
florae, involueris 2. (C. eriantha, C. calliodus, C. hederi-
folia, C. flexuosaJ.

Sect. 4. Asiaticae. Herbae; folia basi sinuata; umbellulae
uniformes, 2—3-florae, involueris 2(—3).

Hier wird nur die letzte Sektion behandelt.

Die erste Art der Asiaticae beschrieb schon LiNNÉ in “Species
plantarum Ed. I* (S. 234) als Hydrocotyle asiatica. Während fast
30 Jahren war sie die einzig bekannte Art, bis i. J. 1781 LINNE
lilius in "Suppl. plant.“ eine H. erecta aus Jamaica beschrieb, die
vielleicht hierher gehört. |

Mit den zahlreichen Forschungsreisen in den folgenden Jahren
wurde die Anzahl der Arten schnell vermehrt, so wurden von
WALTER (1788) H. reniformis und H. cordata beschrieben, von LAMARCK
(1789) H. ficarioides und lunata, von LovnEmo (1790) Trisanthus
cochinchinensis, von Ruiz und Pavon H. triflora (1802) und von
PERSOON (1805) H. repanda.

Inzwischen war die erste Monographie der Gattung erschienen,
nämlich eine Thunbergsche Dissertation “De Hydrocotyle” (Ed,
Pers. I, S. 410—418), in welcher von hierhergehörenden Arten
folgende aufgenommen wurden, nämlich A. erecta, H. cordata, H.
asialica und H. reniformis, die ihm zum Teil offenbar nur dem
Namen nach bekannt waren.

Eine zweite monographische Bearbeitung erhielt die Gattung
durch A. Rıcnarn “Monographie du genre Hydrocotyle“ (Annales
générales des Sciences physiques, T. IV, S. 145—225, Bruxelles 1820).
Von ihm wurden 6 als hierhergehörende Arten anerkannt, worunter
3 neubeschriebene, nämlich H. nummularioides, dentata und ab-
breviata. Die übrigen sind H. ficarioides, repanda und asiatica. Eine
siebenle Art, die von späteren Verfassern, so von URBAN und DOMIN,
als auch hierhergehörend betrachtet wurde, ist H. glocomoides
(= H. glechomoides Spr.). Diese ist jedoch keine Umbellate, sondern
eine Euphorbiazee, Dysopsis glechomoides (A. Rich.) Muell. Arg. in
DC. Prodr. XV: 2, S. 949.

Im selben Jahre wurde noch eine neue Art beschrieben, nämlich
H. Thunbergiana Spreng., und 5 Jahre später stellte VELLOZO seine
H, biflora auf.

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