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Übersicht“. In dieser folgt er im grossen und ganzen URBAN, nimmt
indessen die später beschriebenen Arten (mit Ausnahme der ihm
unbekannten H. sylvicola) als selbständige Arten auf.
Schon früher waren jedoch Zweifel über die Homogenität der
Urbanschen Art ausgesprochen, so vermuleten COULTER und Rose,
die nordamerikanische Centella sei von der asiatischen verschieden,
auch jene fanden sie etwas polymorph und stellten eine Varietat
floridana auf. Maume (Die Umb. der 2. Regn. Reise, S. 7), der C.
biflora und C. hirlella vor sich hatte, zweifelt an ihrer Zusammen-
gehórigkeit, und AnECHEVALETA (Fl. urug. IL, S. 393), der eine aus-
A
CO
2
Fig. 2. Früchte. a Centella repanda (Pers.) Small (Lindheimer Nr. 613), b C.
floridana (C. et BR.) Nannf, (Purpus Nr. 5237), e €, uniflora (Col.) Nannf. (Petrie
Nr. 394), d C. triflora (R. et P.) Nannf. (Skottsberg Nr. 340), e C. coriacea Nann!.
(Bachmann Nr. 933), f C. cordifolia (Hook. V.) Nannt. (Diels Nr. 1921), g C. hirtella
Nanni, (Malme Nr. 423 a), h C. Dusenii Nanni. (Dusén Nr. 9518), i C. biflora (Vell.)
Nannl. (Widgren, Rio de Janeiro), j C. asiatica (L.) Urb. (Indien, Maisor, G. Thom-
son), k C. asiatica (L.) Urb. (Kamerun, Ledermann Nr. 3910), I C. asiatica (L.) Urb,
(Kapland, Bergius), m C, asiatica (L.) Urb. (Abessinien, Schimper Nr. 64). — X 3 nat. Gr.
lührliehe Beschreibung der einzigen uruguayischen Art, C. hirtella,
gibt, spricht die Vermutung aus, dass sie von der wahren C. asiatica
spezifisch verschieden sei.
bei meiner Untersuchung zeigle es sich auch, dass man gut be-
srenzte Sippen unterscheiden konnte, die unter einander durch
mehrere Merkmale verschieden sind, wie die Form, die Behaarung,
die Nervatur und den Rand der Blätter, die Farbe und die Behaa-
rung der Kronenblätter und besonders durch die Früchte, die bei
allen Sippen charakteristische Merkmale aufweisen.
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