- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 18. 1924 /
423

Table of Contents / Innehåll | << Previous | Next >>
  Project Runeberg | Catalog | Recent Changes | Donate | Comments? |   

Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...

scanned image

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Below is the raw OCR text from the above scanned image. Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan. Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!

This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.

wenigstens zum Teil besondere Areale zu bewohnen, was auch
dafür spricht, dass wir es hier mit Sippen höheren systematischen
Ranges zu tun haben. So ist die im Kapland vorkommende im
allgemeinen durch besonders kleine Früchle gekennzeichnet (H.
Thunbergiana Spr., siche auch S. 403), ebenso die auf der Guineaküste
vorkommende. Die abessinische hat dagegen ungewöhnlich grosse
Früchte, die ausserdem im Gegensalz zu den übrigen mit mehr
als 5 gleichstarken parallelen Rippen verschen sind. Die asialische
ist mit mittelgrossen Früchten versehen.

Die übrigen afrikanischen Exemplare dagegen sind so variabel,
dass es kaum zwei gibt, die in allen Merkmalen übereinstimmen;
man muss daher m. E. bis auf weiteres alle diese unter C. asiatica
zusammenführen.

Geographische Verbreitung. Diese Art ist durch Ost-
indien, China und Japan, nördlich bis Sze-ch’uan, Korea und
Hondo, durch den ganzen, Indomalayischen Archipel, Neu-Guinea,
den westlichen Teil der Südseeinseln bis zu den Marshallinseln,
Samoa und Neukaledonien, durch Australien, die Inseln im Indi-
schen Ozean und durch ganz Afrika südlich des Wüstengebietes
bis zu Ascension verbreitet,

Ungenügend bekannte Arten.

Hydrocotyle abbreviata Rich., 1. c., p. 183. — “Fol. insigniter
abbreviato-reniformibus quasi dipteris, 5 nerviis obsoleté crenatis.
Petiolis, pedunculisque fasciculalis, capitulo 3—4-floro.* — Diese
Art, die aus Madagaskar beschrieben ist, dürfte ziemlich sicher
aufrechtzuerhalten sein. Aus Madagaskar habe ich leider nur
wenige Exemplare gesehen, die sämtlich ohne Früchte waren.
Ich habe sie deshalb nicht früher besprechen kónnen. Die von
den übrigen Arten stark abweichende Blattform, die alle von mir
gesehenen Exemplare besassen, hat mich jedoch von ihrem Artrecht
überzeugt. Sie wäre demnach als C. abbreviata (Rich.) Nannf.
zu bezeichnen.

Hydrocotyle brevipedata St. Lag., Ann. Soc. Bot. Lyon VII, p. 128
(1880) — seq.

Hydrocotyle brevipes DC., 1. ¢., p. 63. — “Caule elongato prostrato
ad nodos radicante, foliis longe petiolalis reniformibus, denlibus

latis amplis obtusis sublobatis, superné et in petioli pilosis, sublüs

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Project Runeberg, Wed Oct 23 13:01:55 2024 (aronsson) (download) << Previous Next >>
https://runeberg.org/svbotan/18/0440.html

Valid HTML 4.0! All our files are DRM-free