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X. goyazensis 100—125 p. von der Oberfläche des Blattes entfernt.
Bei der erstgenannten dürfte die Epidermis eine nicht geringe
mechanische Rolle spielen; in Beziehung hiermit steht vielleicht die
etwas tiefere Lage der Nerven. Bei X. rigida, X. rigidiformis und X.
Regneliii ist der Diameter kaum 1 mm, bei X. quinquenervis etwa 0,66
mm, bei A’. füifolia gewöhnlich nur etwa 0,6 mm. Die Aussenseite
der Nerven liegt jedoch 100—125 /j. von der Oberfläche des Blattes
enfernt. • Infolge der schon oben erwähnten Form der Nerven ist
in der Tat die Hauptmasse des mechanischen Gewebes
verhältnismässig noch mehr dem Zentrum des Blattes genähert, als es aus
Fig 4. a. Querschnitt eines Blattnerven von Xyris rigida (mit der
Parenchym-scheide) (30%)- b. Querschnitt eines Blattnerven von Xyris veruina
(aoo/i)-Die Poren sind nur teilweise berücksichtigt worden.
den angegebenen Zahlen hervorzugehen scheint. Bei X. calostachys
kann die Epidermis kaum eine grössere mechanische Rolle spielen.
Das Innere des Blattes besteht aus parenchymatischem Gewebe
mit ziemlich stark verdickten Wänden, die eine deutliche, wenn
auch schwache Phlorogluzin-Salzsäure-Reaktion zeigen. Die Nerven
liegen nur etwa 50 // unter der Epidermis. Schliesslich sei X.
uni-nervis erwähnt, deren dicke Epidermis es ganz besonders verdient,
eine mechanische benannt zu werden; der Nerv ist, wie schon oben
hervorgeheben wurde, zentral.
Das mechanische Gewebe der Nerven ist im allgemeinen ringsum
gleichförmig (Fig. 4. a.) oder bei einigen sehr schmalblätterigen
Spezies, X. rigidiformis, X. rigida, X. lamiginosa und X. calostachys, in
der zentralwärts gelegenen Seite der Nerven ein wenig stärker
entwickelt. Meistens besteht es — von dem zwischen den
Mestom-bündeln gelegenen Teile abgesehen — aus zwei oder drei,
bisweilen sogar aus vier Schichten von Zellen, bei einigen Spezies aber,
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