- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 5. 1911 /
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förhålla sig antagligen olika elementärter olika, dels torde
ståndortens läge och beskaffenhet vara af stor betydelse. Äfven hos
nan a-former, där hufvudskottets utveckling tidigt afbrutits, utgå
emellertid grenarna vanligen från en kort gemensam stamdel, som
representerar ungplantans hufvudaxel. Basala långskott, liksom
öfverhufvud nvskott från äldre stamdelar saknas. Vegetativ
förökning förekommer ej.

ZUH ÖKOLOGIE DER HOCHGEBÜSCHFORMATION.

BESUMÉ.

Auf dem Kalkgeröllboden des bekannten Berges Kinnekulle in
Västergötland kommt ein für Schweden ungewöhnlicher
Forma-tionstvpus vor, der der Gegenstand näherer Untersuchungen
gewesen ist. Die Formation wird in erster Linie durch eine
physiog-nomisch massgebende Schicht von hoben Sträuchern ausgezeichnet
und hat deswegen den Namen Hochgebüschformation
(högbusk-formation) erhalten. Unter den Sträuchern, die eine Höhe von drei
bis vier m. erreichen, ist Corylus avellana dominierend. Die
Wahlund Bodenschichten fehlen innerhalb typischer Gebiete.

Im Verhältnis zu früher untersuchten schwedischen
Pflanzenvereinen nimmt die Hochgebüschformation eine verhältnismässig
eigenartige Stellung ein. Anknüpfungen linden sich zunächst an
die Dorngebüsche, die Haselhaine, die Wachholdergebüsche, an die
relativ nördlichen, lichten, auf abschüssigem Silurboden
vorkommenden Birkenhaine (björkbackeformationer) und an die Quercns
sessiliflora-Formation auf Kullen in Skåne.

Aus Litteraturstudien ist hervorgegangen, dass die
Hochgebiisch-formation, mit den centraleuropäischen Gebüschformationen, die
im Verhältnis zu den südeuropäischen Maquis, Garigues und
Sibljaks (Adamovic, II) in physiognomischer Hinsicht von
weniger Bedeutung sind, aber doch hier und da, besonders auf
den Sanddünen und dem Kalkgeröllboden, eine Bolle als
selbständige Pflanzenvereine spielen, am nächsten übereinstimmt. Ein
für die centraleuropäischen Gebüschformationen charakteristischer
Zug scheint der zu sein, dass sich zu denselben südosteuropäische

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