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den öfre rotbäraren genom amputation och fixering i omvändt läge
i förhållande till det infallande ljuset, tvangs att omändras till
skott, frambröt ytterligare en dylik från samma sida af
moderskottet, äfven den alstrande en bladig gren. Denna från en och
samma dikotomi på en och samma sida af skottet frambrytande
andra rotbärare hade sitt ursprung tätt under den ordinära (serial
skottbildning med nedstigande utvecklingsföljd) och var i jämförelse
med denna mycket svagt byggd, men har dock för närvarande nått
den förstas halfva längd. Den visar nu antydan till förgrening,
men dess orienteringsförhållanden kunna ännu ej afgöras.
EIN BEITRAG ZUR KENNTNIS DER WURZELTRÄGER VON
SELAGINELLA.
ZUSAMMENFASSUNG.
Die infolge von Amputation der Sprossspitzen bei Selaginella
Martensii anstatt der Wurzelträger auswachsenden Sprosse oder die
Sprosse, die dabei an der Spitze bereits ausgebildeter Wurzelträger
erzeugt werden, nehmen gegenüber dem Hauptspross bestimmte
Stellungen ein. Was die Dorsiventralität betrifft, so hat der untere
Wurzelträgerspross seine Oberseite nach derselben Seite hin gerichtet
wie der Mutterspross, der obere Wurzelträgerspross dagegen nach
der entgegengesetzten Seite hin, also beide von demselben aus nach
innen hin (Fig. 2). Diese Regel scheint auf inneren Eigenschatten zu
beruhen, denn sie gilt unabhängig von der Richtung des Lichtes
und von anderen äusseren Faktoren (Fig. 3). In der Verzweigung
befolgt der untere Wurzelträgerspross das Gesetz, dass bei seiner
ersten Dichotomie der Zweig am kräftigsten ist, der die
entgegengesetzte Richtung des dominierenden Zweiges in der Dichotomie des
Mutterprosses hat (Fig. 1 und 4 a), betreffs des oberen ist dagegen
das Verhältnis das umgekehrte (Fig. 4 b).
Die hier nachgewiesene Gesetzmässigkeit scheint eine weitere
Stütze für die Stammnatur der Wurzelträger zu bieten, denn ein an
der Spitze eines Wurzelorgans — wenn der Wurzelträger als solches
zu betrachten ist — erzeugter Adventivspross sollte in seinem
Verhältnis zum Hauptspross nicht so streng fixiert sein, was dagegen
verständlicher ist, wenn der Wurzelträger Stammnatur besitzt und
demnach nur ein von dem Mutterspross ausgegangener Zweig ist.
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