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U. leproides (Trab.) Magn., Annals of hotan}’, Vol. XI, 1897, biidet
Auswüchse an dem Wurzelsystem von Bela vulgaris.
U. Magnusiana Neger, Annal. Mycol., Bd. IV, 1906, an den Stengeln
und Blättern von Euphrasia officinalis und Odontites rubra.
U. major Schrot., Bot. Centralbl., Bd. XI, 1882, an Blättern und
Stengeln von Rumex acetosa, R. ariifolius und R. maritimas.
U. pulposa (Wallr.) Schrot., Bot. Centralbl., Bd. XI, 1882, an Blättern
und Stengeln von mehreren Atriple.r- und Chenopodium-Arlen.
U. punctiformis Speg., Anales Mus. Nac. Buenos Aires, Tom. XIX,
Ser. 3", t. XII, an den Blättern von Hypochceris variabilis und
Pi-erosia longifolia in Argentinien.
U. Riibsaameni Magn., Ber. Deutsch. Bot. Ges., Bd. XIX, 1901,
verursacht Knöllchenbildung an den Wurzeln von Rumex sculatus.
U. Trifolii (Pass.) Magn., Centralbl. f. Bakt., Bd. IV, 1902, (Syn.
Urophlyctis bohemica Bubak, Centralbl. f. Bakter., Bd. VIII, Abt. II,
1902) an den Blattstielen und Blattspreiten von Trifolium montanum,
T. pratense und T. repens.
U. Urgineae (Pat. et Trab.) R. Maire, Bull. de la Soc. bot. de France,
Vol. LIV, 1907, bildet grosse dunkelbraune Flecken an den Blättern
von Urginea Scilla.
Urophlijctis sp. an den Grundblättern von Ambrosia Bassi L. Von
F. Bubak als Cladochytrium pulposum (Wallr.) A. Fisch. (—
Urophlijctis pulposa (Wallr.) Schrot.) aufgeführt, nach P. Magnus aber
»möchte dies sicher eine andere Art sein» (Bericht d. deutsch, bot.
Ges., Bd. XIX, 1901).
Urophlyctis sp.-? In Bihang till Kungl. Svenska Vet.-Akad.
Handlingar, Bd 24. Afd. III, N:o 4, p. 9 schreibt G. Lagerheim
folgendes: »Als ich im Spätsommer 1887 bei Varberg (Westküste
Schwedens) nach Tetramyxa parasilica Göb. suchte, fand ich bis
erbsen-grosse Anschwellungen am Stamme einer Zannichellia. Diese von
einem neuen Physoderma verursachten Knollen» etc. Es ist nach
dem, was der Verfasser mir mündlich mitgeteilt hat, sehr
wahrscheinlich, dass eine Urophlyctis jene Anschwellungen erzeugt hat.
Wie es sich hiermit verhält, habe ich jedoch nicht untersuchen
können, da das eingesammelte Material verloren gegangen ist. Eine
Nachuntersuchung von Zannichellia diesbezüglich wäre aber sehr
wünschenswert.
Hierzu kommen noch zwei fossile Spezies: Urophlycliles Oliveria-
1 Auch diese Art nennt Maire später in Bull. Soc. Bot. France 1909 p. CCLXVI
Physoderma Urgineae.
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