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ginosum einmal ziemlich sicher beobachtet. Wahrscheinlich macht
die erwähnte Angabe Vesques ein zweites Heispiel aus (F.
fron-dosum). Die weitere Entwicklung des Embryosackes folgt durchaus
dem gewöhnlichen Schema.
Die befruchtungsreifen Samenanlagen sind anatrop oder
amphi-trop. Heide Typen kommen oft bei denselben Arten vor. Die
am-phitropen sind auf die Peripherie der Plazenten beschränkt. Der
Embryosack wird unmittelbar von dem einzigen kräftig entwickelten
Integument und der Raphe umgeben, deren innerste Schicht ein in
der Regel deutlich markiertes Tapetum darstellt. Die Mikropyle ist
sehr eng und nur an wohl gelungenen Schnitten zu sehen. Der
Embryosack ist klein und schmal. Der Eiapparat liegt in einer
Erweiterung oberhalb der Tapetenzone. Die Antipoden sind bei der
Mehrzahl der Arten sehr klein und degenerieren bald nach der
Be-fruchtung. Hei einigen Arten sind sie aber kräftiger und können
mehr als ein Drittel der ganzen Länge des Embryosackes ausfüllen,
z. B. bei Catilina vulgaris (vgl. 3, S. 342, Fig. 81; 112, S. 46, Fig. 70),
Gauitheria microphylla und Shallon und Pernettga mucronata, die
letzten nach eigenen Beobachtungen (vgl. Fig. 3 a). Zahlreiche
Embryosäcke verschiedener Gattungen und Arten sind bereits, besonders
von Peltrisot (112), abgebildet worden. Diese Andeutungen mögen
somit hinreichend sein.
5. Die Endospermbildung.
Die Endospermbildung der Ericaceen ist namentlich von Peltrisot
(112) untersucht worden. In der Tat beschränken sich seine
Beobachtungen hauptsächlich auf diese und die Entwicklung der
Samenschale. Er legte es besonders darauf an, das regelmässige
Vorkommen sogen. Endospermhaustorien nachzuweisen. Bevor
Peltrisot seine Untersuchungen veröffentlicht hatte, wurden solche
Bildungen wenigstens bei Arbutus unedo, Bruckenthalia spiculiflora
und Calluna vulgaris von Artopoecs (3) beschrieben. Ausser bei
diesen Arten und bei einer oder zwei anderen Arbutus-Spe7Åes stellte
Peltrisot deren Vorkommen bei zahlreichen Ericaceen fest, und
zwar bei Vertretern der Galtungen Vaccinium, Arctostaphglos,
Gaul-theria. Cassandra, Oxgdendrnn, Zenobia, Andromeda, I’ieris,
Enki-anthus, Erica, Loiseleuria, Bri/anthus (syn. Phgllodoce), Daboecia,
Kalmia, Ledum, Rhododendron und Menziesia, demnach mit der von
diesem Forscher angenommenen Begrenzung der Gattungen bei 20
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