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Gattungen oder kurz hei allen untersuchten Ericaceen. Stevens
(135) hat diese Liste mit Epigaea repens ergänzt.
Die erste Entwicklung des Endosperms wird von den
verschiedenen Autoren in ungleicher Weise geschildert. Hofmeister (71, S.
636) schreibt von Vaccinium uliginosum: »Das Endosperm entsteht
aus wiederholter Zweitheilung einer einzigen, die unteren zwei Drittel
des Embryosackes einnehmenden Zelle». Artopoeus (3) gibt
darüber keine Aufschlüsse. Peltrisot (112, S. 81) behauptet, dass
nach der Befruchtung in den beiden Enden des Embryosackes
Kammern entstehen, welche durch Einschnürungen vom zentralen Teile
des Embryosackes abgesondert werden. Er setzt seine Beschreibung
mit folgenden Worten fort: »Lorsque le noyau secondaire s’est divisé
en un certain nombre de noyaux d’albumen, quelques-uns de ces
der-niers passenl dans les deux cavités extremes du sac.» Peltrisot meint
somit, dass zuerst eine Anzahl freier Kerne gebildet werden, und
dass erst später Zellbegrenzungen ausgebildet werden. Diese
Auffassung wird auch durch die Mehrzahl seiner Figuren illustriert.
Diese zeigen in der Regel eine grosse Anzahl im Embryosacke etwa
gleichförmig verteilter freier Kerne. Nur zwei seiner Figuren deuten
darauf hin, dass er möglicherweise die Endospermbildung nicht
richtig aufgefasst hat. Die eine (Fig. 29) zeigt ein frühes Stadium
von Cassandra calyculata, wo zwei Querwände, die auch im Texte
(S. 32) erwähnt sind, die terminalen Teile des Embryosackes, die
sich zu Haustorien entwickeln sollen, begrenzen. Auch in der
Mittelpartie des Embryosackes sieht man Andeutungen von
Zellbegrenzungen, obgleich sie nicht so gedeutet werden und andere
Figuren (30 u. 31), die spätere Stadien vorstellen, freie Kerne zeigen.
Die andere in Betracht kommende Figur (50) zeigt eine
Samenanlage von Pieris japoniea. Im Embryosacke liegen hinter einander
drei Kerne, zwischen denen Zellbegrenzungen angedeutet sind. Die
Figur macht es nicht unwahrscheinlich, dass noch ein Kern an
einem anderen Schnitt zu rinden wäre. Zuletzt ist noch die von
Stevens untersuchte Epigaea repens zu erwähnen. »The division
of the primary endosperm nucleus is accompanied by Ihe formation
of a transverse wall dividing the embryo sac into two
approxima-tely equal Chambers. Each of these Chambers is further divided
by a cross wall resulling in a ’four-chambered’ embryo sac......
In the further development of the endosperm, cell divisions occur
rapidlv in all of these ’Chambers’......There is thus no period
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