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reits durch die erste Teilung, die in den Perizentralzellen unmittel-
bar auf das 3-Zellenstadium in Fig. 1 d folgt, die Richtung des
Karpogonastes endgültig entschieden wird.
Wie geschieht nun die weitere Ausbildung des Karpogonastes?
Die Figuren 5 und 6 geben darüber Be-
scheid. Die mit der Zentralzelle durch
E CS die Verbindungspore kommunizierende
O Ss kleinere Zelle teilt sich in zwei: eine un-
4 lere, die die definitive »Perizentralzelle»
CODE oder die Tragzelle wird, und eine obere,
® Ss ’ die somit eine Art Gegenstück zu der
Karpogonastanlage auf der anderen Seite
( bildet. Diese von der Tragzelle abgeteilte
Zelle stellt die Anlage einer der sog. »ste-
Fig. 5. Querschnitt eines jungen
3 rilen Fäden» dar, die eine hervorragende
Karpogonblattes, die Anlagen der 5
Rolle während der weiteren Entwicklung
in den früheren Stadien des Zystokarps
spielen, worauf wir noch weiter unten zurückkommen werden. Die
Karpogonäste zeigend. (600 1).
grosse Zelle dagegen, die zur Karpogonastanlage wird, hat unterdessen
noch weiter an Umfang zugenommen und ist nun die unvergleichlich
grösste aller umliegenden Zellen (vergl. Fig. 4!). Bald teilt sie sich auch,
nachdem zuvor der Kern
sich vielleicht mehrmals
geteilt hat (Fig. 7). Wie
letztere Figur zeigt, hat
hier eine Teilung der
grossen Zelle stattgefun-
den, noch bevor die de-
finitive Tragzelle abge-
teilt worden ist. Ganz
rechts sieht man also
eine soeben abgetrennte,
etwas linsenförmige Zelle
mit einem stark chroma-
tinhaltigen Kern, dessen
Fig. 6. Die Anlage eines Karpogonastes: 1. und 2.
grosse, Zelle rechts von der Tragzelle (trz) angelegt,
links die erste »sterile» Zelle. (1100x1). Schwesterkern auf der
Grenze zwischen der neu-
gebildeten Zelle und der grösseren älteren liegt, die zwei weitere
Kerne hat. Wahrscheinlich wird die linsenfórmige Zelle hier direkt
zum Karpogon. Die grosse Zelle im Karpogonast teilt sich danach
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