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was darauf beruht, dass sie hinter
einander liegen. Die Zellen
dieser Aste sind nun unmittelbar nach der Befruchtung grösser als
Fig. 18. Die ersten Teilungen der »sterilen»
Zelle. (850x1).
die Nachbarzellen, haben ein
dichteres, sich stärker färben-
des Plasma und sind an die-
sen Merkmalen leicht von den
kleineren und auch blasseren
Nachbarzellen zu unterschei-
den. Diese beginnen nun auch
ziemlich lebhaft sich zu teilen
und wachsen allmählich über
die sterilen Äste hinaus, die
sehr bald in den Teilungen
zurückbleiben. Dies ist bereits
in Fig. 18 wahrzunehmen, ganz
besonders charakteristisch aber
sieht man in Fig. 19 rechts,
wie die Nachbarzellen auch
sich schräg in solcher Richtung teilen, dass die Äste sich gleichsam
überbiegen und allmählich die sterilen Zellen ganz begraben. Sehr
bald beginnen die Wände dieser Zellen beträchtlich anzuschwellen,
gleichzeitig damit, dass sie
verschleimen. Diese Zellen
bilden dann, besonders in
mit Jodgrün behandelten
Präparaten, eine äusserst
distinkte und charakterist-
ische Gruppe von Zellen,
die in Querschnitten sofort
hervor treten und in die
Augen fallen. Fig. 2, Taf.
1, zeigt eine Photographie
von einem Querschnitt
dieses Stadiums. Die 4 —5
Fig. 19. Die erste Entwieklung der »sterilen» grossen dunklen Zellen in
Zelle. Rechts und links die Anlage der
Cystokarpwand | (850 X1).
der Mitte sind eine Zelle
aus der axilen Zellenreihe
nebst ihren Perizentralzellen. Darüber sieht man einige kleinere, gleich-
falls sehr dunkle Zellen, die von grossen Lichtschleiern umgeben
liegen. Es sind das die »sterilen» Äste.
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