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durch, dass die Perizentralzelle sich in zwei Zellen teilt, von denen
die obere die Auxiliarzelle, die untere die Tragzelle darstellt.
YAMANOUCHI (1906) ist dagegen durch Studien über die Befruch-
tungsvorgänge bei Polysiphonia violacea zu Resultaten gekommen,
die von denen PnuiLLiPs’ durchaus abweichen. Er kennt in den
Prokarpien dieser Alge fünf (nicht vier) laterale und zwei basale
Zellen, die alle Auxiliarzellen genannt werden, und sagt, dass
eine von diesen zwischen
dem Karpogon und der
Perizentralzelle zu liegen
komme und dem befruch-
teten Eikern als Verbind-
ungsbrücke zwischen Kar-
pogon und Perizentralzelle
diene. Alle diese Auxiliar-
zellen, die letzte ausgenom-
men, entsprechen in ihrer
Lage den sterilen Fäden,
die PhıLLıps für einige Poly-
siphonia-Arten, einschliess-
lich P. violacea, beschreibt,
und die ConnoLLy bei
Polysiphonia decipiens be-
obachtet hat. Warum Ya-
MANOUCHI alle diese Zellen
Auxiliarzellen nennt, ist
mir nicht völlig klar.
Diejenige Zelle, die nach
YAMANOUCHI zwischen das Zentralzelle; pzz Perizentralzelle; az Auxiliarzelle;
Karpogon und die Perizen- karp das befruchtete Karpogon. Die zwei basalen
tralzelle zu liegen kommt, und die vier seitlichen sterilen Zellen treten sehr
ist die eigentliche Auxiliar- gut, hervor. =}, Verge A150) mal,
zelle, deren Entstehung er aber meiner Meinung nach nicht rich-
tig beschrieben hat. Alles ist auf eine unrichtige (unrichtig gezeich-
nete?) Tüpfelverbindung in der von YAMANOUCHI gegebenen Abbil-
dung Taf. 25, Fig. 135 a zurückzufüren. Die mit a, bezeichnete Zelle,
die Auxiliarzelle, steht in Tüpfelverbindung einerseits mit a, anderseits
mit der Perizentralzelle. Die erste Verbindung kann aber nicht richtig
sein, die zweite ist die Tüpfelverbindung zwischen der Perizentral-
zelle und ihrer Tochterzelle, der Auxiliarzelle, welche Verbindung
Fig. 6. Befruchtetes Prokarp im Längsschnitt. 27
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