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Wimpern. Ob die Pflanze violett bereift ist, ist an den offenbar
sehr alten Exemplaren nicht mehr zu sehen. Bis auf weiteres
nenne ich diese Form AH. co/oratum v. Laestadii. — Vielleicht gehört
H. succulatum K. Joh. zu derselben Formengruppe, was ich wegen
Mangels an Vergleichungsmaterial vorläufig nicht entscheiden kann.
Lanceata.
A. Griffel gelb.
H. vitellicolor Elfstr., Hieracia alpina p. 36, 1893. — Prov. Perm:
in jugo uralense (PorpH. KryLow 1876).
H. varangerense Elfstr., Archieracien aus Norwegisch-Finnmarken.
Bihang till K. Sv. Vet. Akad. Handlingar, Bd. 20, Afd. III, Nr 1
p. 12, 1894 (als Varietàt von H. gracilentum Backh.). — Halbinsel
Kola: Waida guba (K. REGEL 1912). — In meiner eben zitierten
Abhandlung ist die Farbe der Griffel dieser Sippe irrtümlicherweise
als gelbbraun anstatt gelb angegeben worden. — Identisch mit
H. varangerense ist H. crispum v. alalum Om. in Nyt Magazin for
Naturvidenskaberne, Bd. 50 p. 140 (1912).
H. flexicaule n. (»H. nigrescens Willd. ssp. gracillimum Elfstr.»,
»H. nigrescens Willd. ssp. petiolatum Elfstr.», »H. nigrescens Willd.
ssp. fuliginosum Laest.», »H. nigrescens Willd. ssp. subquilonium
Norrl.»). — Halbinsel Kola: Monshe Tundra (14. und 15. VIII. 1911,
R. Powe), Tschuin-Tundra, reg. subalpina (5. VIII. 1909, R. PonrE).
Hochgewachsen. Stengel 16—30 cm hoch, schlank, hin-und her-
gebogen, meistens einfach, mitunter mit einem 1blätigen Zweig
(Kopfstiel) aus dem obersten Blattwinkel. Basalblätter 3—8, die
äussern oval oder oval spatelig, die inneren länglich—lanzettlich
zungenförmig, stumpf, das innerste am häufigsten lanzettlich (mitun-
ler lanzettlich zungenfórmig) etwas spitz, die grösste Breite unge-
fäbr an der Mitte der Blattspreite; sämtliche Basalblätter fast
ganzrandig oder mit wenigen auswärts gerichteten Zähnen. Stengel-
blätter 1—2(—3), das untere (unterste) lanzettlich—lineal zungen-
förmig, aber spitz, das obere (oberste) sehr klein, schmal und lineal
und spitz, beide ganzrandig oder fast ganzrandig. Sämtliche Blätter
sind zerstreut behaart, mit Mikroglandeln versehen und oberseits
fein graupunktiert, die oberen Stengelblätter mit Spuren von Flocken
an der Unterseite des Mittelnervs und an den Rändern. Stengel
sternhaarig und oben mit recht zahlreichen, dunklen, gelb- bis
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