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sind, besitzen alle Zellen ungefähr dieselbe Widerstandskraft, und die
Blätter zerfallen ziemlich regelmässig von oben nach unten; bei v.
speciosum dagegen bleiben gewöhnlich die festen Randsäume gleichsam
wie Schnüre hängen (in Fig. 1 e sind dieselben z. T. losgetrennt).
Gleichzeitig mit dem Zerfallen der Blätter erleiden die Kurzspross-
achsen eine bedeutende Veränderung. Vor Allem werden sie reichlich
Fig. 1. Sphagnum riparium Ängstr. a die normale v. speciosum Russ., b deren
Kaltwasserform, c die Kaltwasserform von v. fluitans Russ., d Blatt der normalen
v. speciosum, e Blattfragment deren Kaltwasserform. d, e 30 x 1. — Photo. O.
JuEL u. E. MELIN.
mit Chlorophyll versehen und infolgedessen schön grün, aber gleich-
zeitig werden sie hart und steif, ja fast scharf. Letzteres wird, wie in
Fig. 3 deutlich sichtbar, durch starke Verdickung der Zellwände
im äusseren Teile des »Zentralzylinders» hervorgerufen. Fig. 3 b
zeigt einen Schnitt durch normale v. speciosum, Fig. 3 a einen
solchen durch deren Kaltwasserform. Die Verdickungen bestehen aus
Zellulose: durch Chlorzinkjod erzielt man eine violette Färbung, durch
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