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lagen war das Verwachsen der Embryosäcke so innig, dass es nicht
mehr möglich war, den Ursprung und den Charakter der Kerne zu
bestimmen. Dass diese achtkernige Säcke aber der Vereinigung von
zwei normalen vierkernigen ihren Ursprung verdankten, lässt sich
daraus schliessen, dass stellenweise scharfe Grenzlinien im Plasma
Fig. 16. a Fuchsia procumbens. Umgekehrte Polarität. b F. coceinea. Siebenkerniger
Embryosack. Die Zellen des Eiapparats sind zweikernig. — ($29).
und ausserdem Reste der früheren Scheidewand noch zu sehen
waren.
Endospermstadien waren bei F. procumbens, F. coccinea, F. fulgens
und »Émile de Wildeman» zu sehen. In dem Wandbelag tritt in
ülteren Stadien Zellenbildung ein. Der chalazale Teil des Endosperms
hat dasselbe Aussehen wie bei den übrigen untersuchten Gattungen
dieser Familie.
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