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vorgeriickt nahe dem Unterrand und eine noch weiter vor,
nahe dem Oberrand des Mandibels. Durch diese
reichliche-Behaarung ist diese Art leicht von anderen zu unterscheiden.
Das Längenverhältniss der vier letzten Tasterglieder vom 2:ten
bis 5:ten ist 36 : 7 : 16 : 34. Es ist also das letzte Glied
unver-hältnissmässig entwickelt. Die Glieder sind sehr fein geringelt.
Nicht so selten.
Chabarova, Ankerplatz 30’ östlich vom Kap Jakan, Irkajpi,.
Berings-Insel.
B. Ixodidae.
1. Ixodes borealis n. sp.
Der Körper dieser grossen Zecke ist sehr fiach, fast
gleich-breit, an der Mitte ein wenig eingebuchtet, vorwärts
unbe-deutend schmäler; Vorder- und Ilinterrand gerundet, jener
kaum merkbar eingeschnitten liber den Mundtheilen; auf dem
Riicken scheinen zwei grosse, längs gehende Furchen, die am
Kopfschilde beginnen und sich bis an den Hinterrand strecken;
der von diesen eingesclilossene mittlere Theil des Ruckens
ist von der Mitte riickwärts von ei ner seichteren Furclie
getheilt, Der Kopfschild, der sehr deutlich ist, besteht aus
drei Theilen: der mittlere, welcher vorwärts quer abgehauen
ist, erweitert sich etwas liber der Mitte und endigt mit
gerun-detem Hinterrand; die beiden Seitentheile sind keilförmig und
strecken sich weit liber die Mitte des mittleren Theiles. Die
ganze Länge des Schildes beträgt etwa den vierten Theil der
Körperlänge. Er ist liberali fein punktirt, aber ganz ohne
Haare. Der librige Riicken ist mit sehr dichten, aber kurzen
Haaren versehen. Das Respirat ion sfeld ist gross und der
Diameter desselben weit grösser ais die Breite des Trochanters
des vierten Beinpaares. Die Luftöffnung befindet sich nicht in
der Mitte des Feldes, sondern näher dem vorderen Rande
desselben. Die untere Körperseite ist auch diclit beliaart. Die
Geschlechtsöffnung liegt zwischen den Epimeren des
zwei-ten Beinpaares und die Afteröffnung so weit von dem hinteren
Körperrande ais von einer Linie, die quer liber die hintersten
Epimeren geht. Von der Geschlechtsöffnung gehen riickwärts
zwei divergirende Linien, zwischen welchen eine Vertiefung ist,
und von der Afteröffnung zwei ähnliche, die mit den anderen
fast parallel sind. Die Epimeren sind ziemlich schmal und
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