- Project Runeberg -  Zoologiska Bidrag från Uppsala / Band VI. 1918 /
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(1911-1967)
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fortgeschritten, dass auch das gut begrenzte Bassin angefangen hat sein
Gebiet zu vermindern, seichter zu werden und auszutrocknen. Als eine
Folge hiervon tritt ein sehr schneller Übergang zur Dauereierbildung ein.

Die Tümpel VIII und IX besitzen dagegen nur an ihrer
Maximal-grenze schwach markierte Ufer. Sobald diese Ufer ganz oder teilweise
trockengelegt worden sind, ist nur seichtes Wasser über das ganz Gebiet
hin vorhanden. Die Austrocknung wirkt also ununterbrochen während einer
längeren Zeit und beginnt auch früher als in den vorhergehenden Fällen.
Die Folge ist, dass Subitaneier niemals gebildet werden, sondern die
Daphnien gehen unmittelbar zur Dauereierbildung über (Tümpel IX).
Oder auch haben einige Tiere Zeit, Subitaneier zu bilden, um darauf rasch
zu Dauereierbildung überzugehen, während andere unmittelbar Dauereier
bilden. Dies ist wahrscheinlich der Fall im Tümpel VIII, der durch eine
sehr geringe zweite Generation gekennzeichnet ist. Es ist aber nicht
möglich, mit Sicherheit zu entscheiden, ob alle Ç der ersten Generation
in diesem Tümpel Subitaneier gebildet haben. Die kleine Anzahl der
zweiten Generation spricht dagegen.

Die Daphnien des Tümpels IX sind durch folgende Merkmale
gekennzeichnet:

Bostrum kurz, Nebenauge deutlich, die Längsrichtung des Auges
senkrecht zu der des Körpers. Zahlreiche lichtbrechende Partien.

Abdominalbewaffnung normal. Die Längenverhältnisse zwischen
Borsten u. s. w. in A. 2 stimmen mit den vorhergehenden (mit Ausnahme
der Daphnien aus der Coles Bay) überein.

Den 5/s

tragen alle Tiere Ephippien oder befinden sich im Stadium zwischen
dem ersten und zweiten Ephippium. Sie sind durchgehends grösser als
den 22/j, woraus hervorgeht, dass ein Zuwachs im Zusammenhang mit
dem Schalenwechsel bei der Ephippienbildung stattgefunden hat.

Die Spina ist ungefähr von derselben Länge oder ein wenig kürzer
als zwei Wochen früher. Bei bevorstehendem Schalenwechsel kann man
sehen, dass die neue Spina bedeutend kürzer ist als die alte.

In der Bewaffnung des Abdomens sieht man zuweilen eine
Unterbrechung, ein Verhältnis, das wir bereits früher (S. 247) angetroffen
haben und als auf durch Organismen verursachter Schädigung beruhend
ansahen.

Das Schema Typ. 4, Kap. III, I). pulex, veranschaulicht den sehr
einfachen Entwicklungsverlauf.

Macrothrix arctica.

Kommt selten in der Moosvegetation vor.

Den –ji sind teils $ mit Subitaneiern und Embryonen, teils Junge

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