- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 1. 1907 /
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suchen, in den Axillen der untersten, nun bereits verwelkten und
abgefallenen Laubblätter, kleine, eigenartige, rein oder so gut wie rein
florale. Reflorationsspross-ähnliche Seitensprosse entdeckt Fig. 1.2
Da die eigentliche, terminale, zusammengesetzte Hauptinfloreszenz,
in-ihrer vollen Blüte stand (vergl.Fig. 1 . konnte hier von einer wahren
Re-floration durchaus keine
Rede sein: eine Art
eigenartiger, sekundärer
Floralsprosse schien hier
vorzuliegen. Im Gegensatz zu
den oben genannten
Re-florationssprossen der
Artemisia vulgaris waren
diese sekundären
Floral-sprosse nur auf die
untersten Axillen beschränkt.
Ausserdem war ihre
äusserst schwache
Ausbildung Fig. 1, 2 gleich in
die Augen fallend. Die
untersten, mehr gehäuften
Sprosse waren
gewöhnlich die stärksten Fig. 2 a .
In ihrer am stärksten
ausgebildeten Form
bestanden sie aus einer 1 bis
2 cm. langen Achse,
unten mit einigen
Niederblättern oder
Niederblattähnlichen Blattbildungen
bekleidet, oben mit einigen wenigen, dicht zusammengeballten, äusserst
kurz- oder ungestielten Blütenköpfchen versehen. Die oberen,
entfernter stehenden Sprosse waren stets mehr reduziert: die obersten
(etwa 3—7 cm. über dem Boden an der relativen Hauptachse
bestanden sogar aus einem einzigen, kurz- oder ganz ungestielten
Blütenköpfchen Fig. 2b.
Fig. 2. Artemisia maritima L. var. suffruticosa <span class=
Fig. 2. Artemisia maritima L. var. suffruticosa Hn.

Da nicht nur die Stützblätter der sekundären Sprosse, sondern oft
auch die nächstfolgenden oberen Laubblätter bei der Ausbildung
der genannten Sprosse abgefallen sind, und die relativen
Hauptachsen also unten ganz nackt dastehen, könnte man hier von einer


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