- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 1. 1907 /
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DISCOSIA ARTOCREAS (Tode) Fr., EINE
LEPTO-STROMATACEE MIT EIGENTÜMLICHEM
PYKNIDENRAU

von

TYCHO VESTERGREN.

Diejenigen Pyknidenformen, welche zu der Abteilung
Leptostroma-taceae unter den Sphàéropsideen zusammengebracht werden,zeichnen
sich bekanntlich durch mehr oder weniger halbkugelförmige
(halbierte) Fruchtgehäuse mit einem Ilachen, dem Substrat aufsitzenden
Teil, aus dem die Konidien hervorspriessen, und einer darüber
gewölbten, schildförmigen Partie aus. Die Pykniden sind entweder
»ohne Mündung» oder sie sind »mit runder oder spaltförmiger
Öffnung» versehen.[1] Da sich die
künstlichen Sphaeropsideen-Gattungen
hauptsächlich auf die
Beschaffenheit der Konidien gründen und
ausserdem der Rau und der
Öffnungsmechanismus der Pykniden
in vielen Fällen noch wenig
untersucht sind, kann es nicht Wunder
nehmen, dass zu derselben Gattung
sowohl Formen mit als auch solche
ohne Mündung gebracht werden.
Dies gilt z. R. auch von der
Gattung Discosia, deren Hauptcharakter übrigens darin besteht, dass die
länglichen, mehrzelligen Konidien beidendig mit einer Rorste
versehen sind.
Fig. 1. Zwei Pykniden von Discosia Artocreas<bauf Populus tremula <su<smal20</smal</su/<su<smal1</smal</su.
Fig. 1. Zwei Pykniden von Discosia Artocreas

auf Populus tremula 20/1.

Die häufigste und bekannteste Art der Gattung Discosia, die in
Saccardos Sylloge III 19 Arten umfasst, dürfte Discosia Artocreas
(Tode) Fries sein. Nach den Angaben der mykologischen Litteratur



[1] G. Lindau, in Engl.-Prantl, Nat. Pflanzenfam. I: 1**, p. 386.

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