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i wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes i
in bi, z. B. grim: Halfter,
ö wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes o
in slco, z. B. drö: zog.
ü wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes u
in nw, z. B. brün: braun,
y wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes y
in frysa, z. B. lys: leuchten,
å wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes å
in då, z. B. båd: Bote,
æ wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes ü
in där, z. B. lær: lehren.
0 wird ausgesprochen wie ein schwedisches geschlossenes ö
in sjö, z. B. bro: Brot.
Anm. 1. In einigen wenigen Wörtern hat ü nicht den
soeben erwähnten reinen «-Laut, sondern lautet mitten
zwischen u und ö; so z. B. gul: gelb wird mehr wie gol
als gill ausgesprochen, jedoch mit hartem (jf-Laut. Ebenso
haben é, å und e eine dem ié, uå und yø sich nähernde
Aussprache, die sie in der dem Närpesdialect sehr nahe
stehenden Petalaksmundart sich vollständig aneignen,
woselbst der ebenerwähnte, eigentümliche ««-Laut häufig
angetroffen wird.
Anm. 2. Wenn æ und o vor dem sogenannten dicken
1 (siehe unten § 42) ausgesprochen werden, so erhalten sie
einen im Schwedischen nicht gebräuchlichen sehr breiten
Laut; dieses ist häufig auch vor den übrigen Supradentalen
der Fall. Dasselbe gilt gewissermassen auch von andern
Selbstlauten. Im Zusammenhang hiermit nmss erwähnt
werden, dass der lange o’-Laut (0) bald geschlossen, bald
offen ausgesprochen werden kann, welches vielleicht den
Gebrauch zweier Zeichen zur Bezeichnung dieses Lautes, an-
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