- Project Runeberg -  Bidrag till Kännedom af Finlands Natur och Folk, utgifna af Finska Vetenskaps-Societeten / Trettionde Häftet /
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Anm. 2. Was die Verbreitung der weichen Aussprache
des k tj) betrifft, gilt dasselbe, was wir soeben vom
Uebergang von g in j, dj erwähnt haben, mit der
Beschränkung jedoch, dass nach Upmark § 27 k in Södertörn seinen
harten Laut vor i und y noch beibehält.

§ 41. L. Der im Hochschwedischen gebräuchliche
alveolare (dentale) /-Laut wird in der Närpesmundart in
gleicher Weise gebraucht, ausser wenn er durch 1 oder 1’
ersetzt wird, worüber Näheres in den folgenden §§. Dagegen
wendet die Mundart / statt schw. rl an, z. B. fåli schw.
farlig (gefährlich), føli schw. förlig (günstig), mæl schw.
märla (Krampe), sowie statt dl im Worte él schw. ödla
(Eidechse). In diesen Wörtern hört man weder supradentales
1 noch rl, sondern ein reines l, wovon ich mich überzeugt
habe durch Vergleichung der /-Laute in fäli und våli
(Supinum von val: werden), mæl und væl (wohl), él und
stjél (stehlen). Ich bin der Ansicht, dass in f oli auch
ein reiner /-Laut gehört wird, aber möglich ist es, dass man
in diesem Worte vor dem / eine Anziehung zum r verspürt.
In vielen anderen schwedischen Kirchspielen Österbottens
wird / in gleicher Weise statt rl angewandt. In Betreff
dieses Austausches vergl. übrigens Leffler: Konsonantlj.
S. 41 und J. A. A. Buir. t. sv. spr. ljudl. S. 21.

§ 42. 1. Das cerebrale, s. g. dicke 1 (Brückes l2,
Sievers l3, der supradentale Laut in Sundevalls Cl. IX,
linguales), welches in J. A. A’s: Bidr. t. sv. spr. ljudl. S. 18
beschrieben worden, ist aus einer Menge anderer
schwedischer Volksmundarten wohl bekannt und kommt in der
När-pesmundart dem l des Hochschwedischen entsprechend in
folgenden Stellungen vor:

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