- Project Runeberg -  Fennia / Volume 66. 1940 /
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(1940)
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FENNIA 66, N:o 1

13

In zwei Fällen sind Lichter scheinungen beobachtet worden, nämlich im
Dorf Walkjärvi in Pojo (»schwaches Iyicht wurde wahrgenommen») und auf
dem Gute Baggbv ebenfalls im Kirchspiel Pojo.

Was schliesslich die s.g. Beobachtungen betrifft (siehe die Tabellen Seite
38—43 Reihe IX), sind sie nicht zahlreich gewesen, da die Intensität schwach
gewesen ist. Es sind doch IV-gradige Beben erforderlich um eigentliche
Wirkungen hervorzurufen und diese sind ja sehr selten vorgekommen (nur
9 Mal). In diesen Fällen hat es sich um klirrende Fensterscheiben, zitternde
Wände, Türen, Fussböden und Möbel gehandelt.

b. Nachbeben am 14. XII. 1934.

Am 14. XII. 1934 traf das zweite Nachbeben ein, das sehr schwach war.
Es liegen nur 4 Rapporte vor. Siehe Karte III und die Tabellen Seite 44
N:o la, 2a, 3 und 4. Den Zeitpunkt des Bebens habe ich nicht präzisieren
können, da das Beben sehr spät in der Nacht geschah und die Rapporte
darum zu variierend sind. Die Rapporte deuten auf eine Erscheinung des II.
Grades hin. Ingenieur E. Sonck (Das Gut Harsberg in dem Kirchspiel Pojo)
behauptet zweimal kurz nacheinander wetterleuchten-ähnliche
Iyichtphä-nomene gesehen zu haben.

Es gibt ein paar Rapporte, die darauf hindeuten, dass in derselben Nacht
noch einige schwächere Beben geschehen sein dürften (Siehe die Tabellen
Seite 44 N:o lb, 1c, 2b). Diese Beben sind offenbar ihrer Intensität nach
II-gradige gewesen. In einem Falle wird die Intensität für III-gradig gehalten.
(Die Tabelle Seite 44 N:o lb). Der Mitteilung nach sollen die
Fensterscheiben geklirrt haben.

c. Das Nachbeben am 12. I. 1935 um 0.27 Uhr.

Einen Monat später als das Hauptbeben, nämlich am 12.1. 1935, geschah ein
Beben, das das bei weitem stärkste Nachbeben gewesen ist. Die Angaben
betreffs des Zeitpunktes variieren wieder etwas, was auf die späte Stunde
zurückzuführen ist. Die Zeit 0.27, die von dem Uhrmacher Roos in der Stadt
Ekenäs angegeben wird (Radiozeit), trifft höchst wahrscheinlich das Richtige.

Wenn man dieses Beben (die Tabellen Seite 45—68 N:o la—248a und die
Karte IV) mit dem Hauptbeben vergleicht, wird man finden, dass es in Bezug
auf Ausdehnung und Umfang in der Hauptsache mit diesem übereinstimmt.
Im Osten dagegen scheint es eine grössere Ausdehnung gehabt zu haben;
diese Tatsache deutet ebenfalls auf meine frühere Vermutung hin, dass das
Hauptbeben in der Tat eine östlichere Ausdehnung gehabt haben dürfte.

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