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| i Añño i914 99
y “béreits gethan haben. Mir áber und vielen an-
dern, würde es auch zu großer Erbauung dienen,
aw wenn sie solche Wege GOttes so umständlich,
dF als sichs möchte thun lassen, außzeichnen und ús
np bersenden wolten, damit wir die Barmherbigo
fj Feit GOttes, und seine heiligenund weisen Fühz
und “fungen an einem ieglichèn ;destomehr preisen
u
"Fónten, Nicht weniger gefällt mir, daß Sie die |
Vorsorge GOttes in Zhrer Leibes -Unterhals ï
<4, tung mit gläubigem Herken erkannt haben, und |
1 würde mich sonderlich ersreuen, wenn Sie mir :
du auch davon particularia schreiben wolten , um È
hj mich und andere in dev Exkantniß der göttlichen j
ju Providenz so viel mehr zu erbauen. Daß sie a- Y
as ber schreiben, es kônne mit blutigen Thränen ij
> nicht gnug beweinet werden, daß man sh no< Î
q nicteinersämtlichen Bekehrung und all-einmúz i
hy thigen Aenderung des Lebens erfreuen Fönne, is
zwar wahr gnung, aber gewiß stes nichts seltsaz
di, mes, daß es an-solcher allgemeinen Bekéhruns
es unter Zhnen fehlet, Den es wäre solches vielleicht
vw das einige Exempel,das in der ganken Welt’wz
vw Wdaßnemlich die harten HeimsuchungenGOtz
tes eine allgemeine Wirkung zueiner gründkss
e hen Bekehrung bey den Mensthen hâttenz da
nel es ja sonst leider! bey den Menschen heißt: Do
hi s<hlâgest sie, aber sie fühlens niht. ZJudesz
ud senkônnen Siedoch gewiß seyn, daß-wenn sie, die
q nun von der Gnade GOttes ergrifsen sind, vsr
sh allen Dingen um die Békehrung der übrigen
Herblich und inbrünstig zu GHtr beten, sodanix
; ) ain auch
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