- Project Runeberg -  Forfatterlexikon omfattende Danmark, Norge og Island indtil 1814 / 12. Holberg : 3 /
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(1924-1939) [MARC] [MARC] Author: Holger Ehrencron-Müller
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Ehrencron-Müller, Holberg Bibliografi. III. 19
NIELS KLIM 289
Kayser der unterirdischen | Welt, gegenwärtig Küster an der
Kreuzkirche zu
| Bergen in Norwegen. | Berlin, 1788. | Bey
Christian Friedrich Himburg, j 8vo.
[Indhold: Smudstitelblad: Niels Klim’s | unterirdische | Reisen, |;
Titelblad; Dedikation: An | Herrn | Karl Gotthold Lessing | Königl.
Münzdirektor | in | Breslau. | upag.; usign. 4 S.; undertegnet: Berlin,
den 14ten April 1788. Ewig der Ihrige W. Ghr. S. Mylius.; Vorbericht.,
upag.; usign. 4 S.; Teksten S. (1)—516 (sign. A—Kk2(v>); uden Overskrift
følger derefter Abelins Tillæg, som her tillægges »sein alter würdiger
Freund, Magister Eversen«, der slutter S. 522; S. 523—30. Nachrede |
von I Peer Jochum Klim | bei der gegenwärtigen zweiten Auflage dieses
Werks. |; Berichtigungen. S. 531—32].
Oversætteren, som anfører sit Navn under Dedikationen, var
Wilhelm Christhelf Siegmund Mylius (f. 1754).
I Fortalen udtaler han, at i den tidligere Oversættelse, hvis
sidste Udgave 1780 i det store og Hele var lig med den første
fra 1741, var Sproget »veraltet und höchst widrig«. Desuden
anfører han en Række ligefremme Misforstaaelser, som er citeret
ovenfor under Udgaven 1741. Hans egen Oversættelse er be-
sørget efter Ed. III. 1754 og om sin Oversættelse skriver han
meget karakteristisk: »Ich habe ausser
einiger Stellen, die ich
ganz umschmolz oder wegstrich, weil sie eine Stokorthodoxie
verrieten, die den überall so hellsehenden Holberg gar sonderbar
kleidete, und die gewis nur Maske aus Pfaffenscheu war, ge-
glaubt, mir hie und da einige kleine Zusäzze erlauben zu
dürfen, wo mir Holberg einen Wink zu geben schien, etwas
weiter auszuführen oder einige Veränderungen, wo er Anspiel-
ungen hatte, die sich mit einem leichten Pinselzug auf Thor-
heiten oder Laster unsres Zeitalters passend machen Hessen oder
wo das Temporelle und Lokale dieser Anspielungen einen Um-
tausch notwendig machte; aber ich habe auch unterweilen aus
der noch reichen Nachlese von Thatsachen die mir der Ver-
fasser des Faustin und des Sincerus übrig gelassen hat, eine
oder die andre ausgehoben und an Orten eingeschaltet, wo ich
freilich von Seiten Holberg’s keine Veranlassung dazu hatte;
doch schmeichle ich mir, soll man sie nicht gewaltsam herein-
gepresst finden. Ein Paar der glüklichsten von den hinzu-
gekommnen Episoden verdank’ ich zwei Freunden, deren Talente
ich mit Mehrern für sehr ausgezeichnet erkenne. Eine Anekdote,
die in einem beliebten Journale in dem fingirten Schreiben eines
Ausländers enthalten war, schien mir so gut erzält, dasz ich
sie fast wörtlich herübernam, und nur
einige kleine Berichtig-
ungen darin machte. In dem berühmtesten unsrer kritischen
Journale war die Schilderung des Karakters und der Schriften
eines der tolldreistesten Skribler so ausserordentlich treffend

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