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WoC 155
Kuben viel Verachtung und Verdruß leiden i
r 0p 14. Bey ihrèn Erbtheilungen ſind ſé ſehreb
nubîg, und’müſſen oft den Richter zu Hülfe
nehmen, ehe ſieſich vergleichen können. WVor-
münder ſind bey ihnen ſowohl als bey anderenge-
bräuchlih, ‘und bey den Theilungen gehet alles
na< dem Geſé6 des Landes, So bald’als ſie
merken, daßeiner geſtorben iſt, von dem ſieErbs -. >
gut erwarten, \oreiſen ſie alle dahin, und fordern
das ihrige. - Mas noch von den Morgengaben, –
pi LEE vorhanden iſ, wollen diejeniz
e gegeben, gemeiniglich auſſer ihrem
Litatow wieder haben, welches auf des Richtèrs
SLE ankommt. Jn allendergleichen Fäl-
hate Exeimpe ſte biér ilen ſch hattgegen einander, und
habe Exeitipelgeſehen, Daß, da ein neuverchli{h«
ter Lappe ertrunken war; mnuſte ſcine Wittwe ih-
reim Schi Hints ſ<s" Rennthiere zur Be«
zahlung geben, HE den todten Côrper wieder
| h ſein leiblicher Sohn way. Ó
Few in Dienſt zu tyeten,ſſondern wann man
‘ihrer bedarf, ſo werden ſie getmniethet, und bleiben
‘alsder insgemein das Aahr úber, oder ſo lange
alsmian einig wird. JZhre Goch 9 Arbeitiſt,
‘Dèr Nennthière zu hüten’und zu warten. Und
x weil ſolche Arbeitdes Winters leichter iſt als des
Sommers, 0 pflegen di ie Lappen, wann ſonſt
kein Mangel an Geſinde’iſt, im Herbſte viel von
bzuſchaff iſ; und im Frühling vie :
SER 1A
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