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worinnen er auf Eurer Hochgräfl. Excellence Excell:ce
be-fehl berichteten, dass sie die bezahlung der allhier
geliehene 1000 und noch versprochenen andern 1000 Rubell
nicht acceptiren könten, wobey Er auch Eure Hochgräffl.
Excelkce Excelkce missfallen bezeügete, dass wir allhier
auff eine so grosse Post Credit gemachet hatten. Wie
schmertzlich unser betrübniss bey dieser empfindlichen Post
gewesen, können wir wohl nicht mit gebührenden Worten
vorställen, da wir unss bey unserem schon so grossen
elände nicht allein in Eurer Hochgräffl. Excelkce Excelkce
Ungnade gesetzet, sondern auch der erhalltung des weniges
gelldes beraubet sehen, welches uns sonst nach unserer
gewohnheit zu wasser und brodt zu unterhalltung unsers
lebens auf einige Monath hätte reichen können. Eure
Hochgräffl. Excelkce Excelkce werden dennoch gnädigst
ansehen, dass wir zu unseren gehorsamsten Entschuldigung
mellden, wie wir uns [njimmer [!] hätten vorställen mögen,
dass wir auf einige weise hätten sündigen können, wen
wir hier seiende 800 officeer in unseren grossesten noth
1000 Rubell aufborgen, da uns noch die zuversichtliche
und feste Hoffnung jederzeit übrig gewesen, dass unsser
Allergnädigster König uns nicht ailso in elände werde
stecken lassen, wie wir denn auch vernommen gehabt,
dass Ihro May:tt die allergnädigste Verordnung gemacht,
dass wir in der gefangen schafft die hallbe Gage geniesen
sollten; Hiebey schrieb auch d. H:r KriegsCommissarius,
dass Eure Hochgräffl. Excelkce Excelkce wille wäre, dass
die obbemelte 2000. Rubell von diesen letzl. remittirten ein
Monaths unterhalltung gelldern sollte betzahlet werden, und
wass da von nicht zureichete, sollte von der grossen Post,
die d. H:r Corporal Rählamb und Capitain Stakelberg vor
einen Jahr her über gebracht hatten, erfüllet werden. Nechst
ha åtnjutit furst Gagarins förtroende och får äfven från svensk sida de
bästa vitsord. — Troligen är det med hans gillande, i hvarje fall med
hans vetskap, som här föreliggande skrifvelse afsändts till Moskva.
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