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308 Fiinftes Hauptstiick.
(.versuch 2. 15,00 1,46 0,52.
Werden die Momente im zweyten Versuche mit den Momenten im ersten
Versuche dividirt, so bekommt man die Quotienten 5,65, 4,17 un* 4,57 oder
im Mittel 4,79. Bey kurzen cylindrischen Magneten von einerley Lange schei
nen sich also die Momente wie die Diameter zu verhalten*). Wofern alle
Theilchen der gleichliegenden Durchschnitte in beiden Dråthen einerley In
tensitat gehabt hatten 7 miifsten sich die Momente wie die Menge der Theil
chen verhalten; d. i. wie die Grbfse der Durchschnittsflachen, folglich wie
die Quadrate der Diameter. Die Intensitat in einem dickeren Dra^he mufs
also Meiner seyn als in einem diinneren, und es scheint glaublich, dafs dia
Intensitat homologer Theilchen in kurzen cylindrischen Magneten von einerley
Lange, aber verschiedenen Diameiern sich umgekehrt verhalten wie die Diameter,
Bey der vierten Coulombschen Untersuchung finde ich folgendes zu be
merken. Damit die über und unter dem Puiikte M (Fig. 45) des Drathes AB
liegenden Theilchen keinen merklichen Einflufs auf die Schwingungen der
Nadel ab haben mochten, hangte Coulomb letztere dem Drathe AB so nah«
dafs der Abstand aM nur 2 Linien war. Aber er fand, dafs dadurch der mag
netische Zustand der kleinen Nadel allmahlich venindert wurde, je nachdem
die folgenden Punkte des Stahldrathes AB grofsere oder kleinere Intensitat
hatten. Um dies zu vermeiden, wahlte er eine Nadel von 6 Linien Lang«,
dergestalt aufgehangt ward, dafs der Abstand ihres nachsten EndVunk
les a vom Drathe M 8 Linien war. Aber wenn der Abstand so grofs ist, wir
ken zugleich die über und unter der Nadel sich befindenden Theile MB und
MA des Drathes BA dermafsen, dafs die Schwmgungen nicht langer als ein
zig vom Punkte M bewkkt augesehen werden konnen. Ueberdies treten hier
•) Bey langeren Nadeln findet dieses Verhaltnifs nicht mehr Stått; so fand sic], bev 10 7
L,nge des dUnneren Dr.thes Moment - 11,5, deS dickeren ZZ 172,0. Letztere. Moment L
ctwa 15 Mal grolser als ersteres. >-»inent i it
dien _ i:KW _ 1:4,77* Nuh fand Coulomb durch obemahnte zwey
Versuche J
fur die Langen 5 l i
die Momente in |Versuch «• 2’30 0,55 o,o7
(Versuch 2. I^,oo i.Afi n^o
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