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— 168 —
Was hilft es dir, im Sturm zu jagen,
Ade der Heimath Herd zu sagen,
Kannst deinem End doch nicht entfliehn!
Es steigt mit dem, was dich gelüstet,
Die Sorg’ ins Schiff, das du gerüstet,
Und wird getreulich mit dir ziehn.
Sie suchet, ob wir kommen — gehen,
Die Seele heim wie Windes Wehen,
Wenn er dahin durch Wolken eilt.
Und schneller, als die Schwalben streichen,
Wird auch die Sorge dich erreichen,
Und weilen, wo dein Fuß verweilt.
Der Frohsinn nur ist frei von Sorgen,
Fragt nicht nach dem, was noch verborgen,
Nimmt sich des Lebens Süßigkeit.
Der Weise schafft sich selbst sein Glücke
Und lindert, Lächeln in dem Blicke,
Den Wermuth, den die Welt ihm beut.
Der Ruhm, um den Achilles streitet,
Hat ihm ein frühes Grab bereitet,
Indeß in Ruhe Tithon wohnt.
So hat vielleicht zu meinen Tagen
Die letzte Stunde schon geschlagen,
Wenn dich der Parze Hand noch schont.
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Project Runeberg, Sun Jun 21 15:29:32 2026
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