- Project Runeberg -  Nordisk tidskrift for filologi (og pædagogik) / Tredie række : Tredie bind /
196

(1874-1922)
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196 F. Holthausen: I Fortalen og paa Titelbladet af nærværende Hæfte bebuder den flittige Forfatter en Fortsættelse af sit Arbejde, hvis forskellige Afsnit han selv betragter som ‘einzelne Bausteine zu dem Gebäude der griechischen Grammatik’; Anm. vil af ganske Hjærte haabe, at dette andet Hæfte maa virkeliggøre Forf.s Hensigt — i det mindste i højere Grad end det foreliggende. . Hvad han denne Gang har givet os, er mere raa Stenblokke end veltilhuggede ‘Bausteine’. 31. XII. 1894. Sofus Larsen. Zu R. Meyers ‘Binführung in das ältere neuhochdeutsche’ ete. Das lobende urteil Nissens in dieser zeitschrift s. 138 f. kann ich nur mit freuden unterschreiben. Ich habe das büchlein bereits mit vorteil beim akademischen unterricht gebraucht, und erlaube mir hier einige bei genauerer durchsicht gemachte notizen zu veröffentlichen, die der verfasser vielleicht bei einer neuen auflage verwerten kann. Zu s. X (litteraturverzeichnis) möchte ich die eben erscheinende 3. auflage von Blatz’ nhd. Grammatik (Karlsruhe 1895) nachtragen, die mir der Heyse-Lyonschen vorzuziehen scheint; ferner die Deutsche Grammatik von Wilmanns und desselben Orthographie in den Schulen Deutschlands, Berlin 1888. — S. 3, z. 10 f. In gold, bald liegt doch germ. / vor, weshalb sie nicht mit Aalten etc. zu vergleichen waren. — S. 9 oben, Viele nhd. dialekte haben jetzt vaíter mit kurzem a, daher kann diese schreibung auch fürs Seyfridlied gar wohl kürze des vokals beweisen. Wegen der vokaldehnung und -kürzung vgl. übrigens Paul in P. Br. Beitr. IX, 101 ff. — ib. mitte. Der plural verdrozzen wird auf angleichung an das part. prät. beruhen, das ja im mhd. bei vielen verben im vokal mit dem pl. ind. prät. übereinstimmte, vgl. riten — geriten, bunden — gebunden etc. — S. 12 unten. Zu dem gebrauche von und = wenn vgl. den von and im älteren englisch! — 5. 14. Wegen des überganges von s > sch vgl. jetzt Aron, P. Br. Beitr. 17, 225 ff. — S. 18 mitte.” Kimmí ist wol analog nimmt gebildet, da die beiden verba im prät. ganz übereinstimmen. Der Berlinerdialekt verwandelt ja auch nicht in i! — 5. 24. Wegen atter vgl. jetzt Jespersen, Festskrift til Vilh. Thomsen, 1 f. — 5. 25. mitte: Wegen üðħer vgl. Braune, P. Br. Beitr. IX, 582. — 5. 29 mitte: Wie aller wird noch voller und halber gebraucht. — S. 38 unten 1. παιδεύουσι. — ib. unten. Zum verlust des -í in der 3. pl. ind. präs. hat

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